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KI-Strategie ruft Kritik hervor

Die Bundesregierung hat ihre Strategie zur Förderung von Künstlicher Intelligenz vorgestellt. Aus Opposition und Wirtschaft gibt es für die Inhalte der KI-Strategie viel Kritik.

In einem sind sich der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), die Opposition im Bundestag und Vertreter der Rüstungsindustrie einig: Das Strategiepapier der Bundesregierung zur Förderung von Künstlicher Intelligenz greift zu kurz. So fordert Dirk Hoke, Chef der Rüstungssparte bei Airbus, deutlich höhere Investitionen, um nicht mehr „in der dritten Liga zu spielen. Auch die Fraktionen von AfD und FDP meinen, 500 Millionen Euro reichten nicht aus, um Weltmarktführer zu werden.

Deutschland soll Weltmarktführer werden

CDU/CSU und SPD haben bekanntgegeben, bis 2025 drei Milliarden Euro in die Forschung und Anwendung künstlicher Intelligenz zu investieren. „Unser Ziel ist es, Deutschland zum weltweit führenden KI-Standort zu machen, sagt Forschungsministerin Anja Karliczek (CDU). Die Grünen kritisieren, dass die Bundesregierung nicht auf ein europäisches Forschungsnetzwerk setzt. Außerdem müsse die Regierung größeren Wert darauf legen, dass KI-Projekte letztlich dem Wohle der Gesellschaft dienen, meint auch die Fraktion der Linkspartei.

Digitalverband fordert mehr Tempo

Aus der Digitalwirtschaft betont man vor allem den Wunsch nach mehr Tempo. So fasst der Präsident des Digitalverbandes Bitkom, Achim Berg, zusammen: „In der KI hat sich die Welt in dieser Zeit mehrfach gedreht und globale Tech-Konzerne haben ihre Entwicklungen massiv vorangetrieben. Wir müssen jetzt weg von der Theorie hin zur Praxis und das so schnell wie möglich.

Quelle: wallstreet-online.de


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