Mitglieder-Bereich | Newsletter

Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

Förderprogramme vom BMWi haben Erfolg

Die Suche nach neuen Arbeitskräften im Allgemeinen und nach Fachkräften im Speziellen bereitet deutschen Unternehmen weiterhin Probleme. Zwei Programme des Bundeswirtschaftsministeriums haben im vergangenen Jahr jedoch dazu beigetragen, dass vor allem kleine und mittelständische Unternehmen kleine Fortschritte gemacht haben.

Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) zieht eine zufriedenstellende Bilanz aus den Programmen Passgenaue Besetzung und „Willkommenslotsen. Beide Maßnahmen sollen kleinen und mittelständischen Unternehmen bei der Nachwuchssicherung unter die Arme greifen. „Passgenaue Besetzung“ konnte im Jahr 2018 5.000 Ausbildungsplätze an Bewerber aus dem In- und Ausland vermitteln. „Willkommenslotsen“ hat zudem 2.900 geflüchtete Menschen in deutsche Betriebe eingegliedert. Insgesamt wurden im Rahmen der beiden Programme 16.000 Unternehmen individuell über Eingliederungsmöglichkeiten von Bewerbern beraten. „Die Zahlen belegen, dass wir auf dem richtigen Kurs sind und vermehrt erwerbsfähige Geflüchtete auf dem Arbeitsmarkt ankommen, die ihre Sprach- oder Integrationskurse erfolgreich absolviert haben“, fasst Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) zusammen. Trotzdem ist die Situation alles andere als beruhigend. Knapp 60.000 Stellen blieben im Jahr 2018 – vorwiegend in kleinen und mittelständischen Unternehmen – unbesetzt. „Passgenaue Besetzung" und „Willkommenslotsen“ sollen diesem Trend auch in Zukunft entgegenwirken. Unternehmen jeder Größe können weiterhin über die „Willkommenslotsen“ Hilfestellungen bei der Integration von Geflüchteten erhalten. Das Förderprogramm „Passgenaue Besetzung“ wird aus dem Europäischen Sozialfonds bezuschusst und unterstützt deutsche Unternehmen bereits seit dem Jahr 2007.

Quelle: bmwi.de


Schreiben Sie uns!
Vielen Dank für das Weiterempfehlen!

Weitere Artikel zum Thema "Politik"

Archiv Durchsuchen


Altersvorsorgepflicht

Der Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD sieht die Einführung einer Altersvorsorge-pflicht für Selbstständige vor, die nicht bereits pflichtversichert sind. Über die Bundesarbeits-gemeinschaft Selbstständigen-verbände (BAGSV) nimmt die AGEV an der Diskussion teil. 24 Berufs-/ Selbstständigenverbände und -initiativen tragen das Positionspapier mit. Positionspapier öffnen


AGEV-Politik

 

 

 

 

 

 

Um unseren Mitgliedern, den zahlreichen Selbstständigen und Unternehmern, eine größere politische Stimme auf Bundesebene zu geben, arbeiten wir mit dem VGSD zusammen. Der Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e. V. ist ein branchenübergreifender, bundesweit agierender Verein, der 2012 gegründet wurde.


Christian Solmecke, Rechtsanwalt für Medienrecht und IT-Recht, antwortet regelmäßig auf Fragestellungen rund um das Thema DSGVO und berichtet über aktuelle Entwicklungen.

Aktuell:

Alle Neuigkeiten zur DSGVO hier.


Längst berichtet

Die AGEV hat schon vor Jahren auf die nächste globale Umweltkatastrophe aufmerksam gemacht. Die Redaktion "Mittelstandsperspektiven" berichtet am 20.2. über die deutsche Facette der Entwicklung.

Sand entwickelt sich zur Mangelware

Obwohl Deutschland von Natur aus viel Sand hat, entwickelt sich der Rohstoff langsam zur Mangelware. Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe warnte bereits, dass es bei bestimmten Sandsorten schon jetzt Lieferengpässe gibt. Hintergrund des Sandmangels ist, dass kaum neue Abbaugruben entstehen dürfen, da die Sandvorkommen zumeist in Naturschutzgebieten liegen oder sich Anwohner gegen solche Projekte wehren. Laut des Unternehmerverbands Mineralische Baustoffe verbraucht jeder Deutsche rein rechnerisch ein Kilo Gestein pro Stunde.


DienstAGEV

Newsletter "DienstAGEV"

Für alle, die die AGEV-Themen näher kennenlernen und überhaupt immer auf dem Laufenden sein wollen:

Jeden zweiten Dienstag erscheint der AGEV-Newsletter, den Sie hier bestellen können.

Zum Archiv der Editorials des Newsletters