Mitglieder-Bereich | Newsletter

Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

Modernes E-Government für Unternehmen

Unternehmen profitieren von einer digitaleren Verwaltung, doch Ansprüche und Realität klaffen nach wie vor weit auseinander. Um die Entwicklung von Anwendungen stärker zu fokussieren, hat die Wirtschaft ihre Vorstellungen von einer digitalen Zusammenarbeit in einem Praxisleitfaden festgehalten.

Bei der Nutzung von E-Government-Tools ist Deutschland ein Entwicklungsland. Während im Nachbarland Österreich rund 75 Prozent der Internetnutzer auf digitale Behördenangebote zurückgreifen, sind es hierzulande nur 40 Prozent. Dabei ist das Ziel der Bundesregierung, bis Ende 2022 alle geeigneten Verwaltungsleistungen von Bund und Ländern online bereitzustellen und im übergreifenden Portalverbund nutzbar zu machen. Für Unternehmen würde dies eine spürbare Entlastung bedeuten, da sich Verwaltungsleistungen leichter nutzen lassen.

Die Industrie- und Handelskammern in NRW (IHK NRW) haben mit Mitgliedern die vorhandenen digitalen Verwaltungsangebote eruiert und künftige Anforderungen definiert. Sie fordern ein bundesweit möglichst einheitliches Angebot, um Brüche zu vermeiden und Lerneffekte zu ermöglichen. Außerdem sollen sich Bund, Länder, Kommunen und die EU beim Aufbau der Onlineverwaltung enger abstimmen. Als besonders nützlich betrachten Unternehmensvertreter die Einführung eines übergreifenden Servicekontos, um sich mit einem Benutzerkonto bei mehreren Diensten anmelden zu können. 

Die gesammelten Perspektiven rund um eine unternehmensfreundliche digitale Verwaltung sind in den Praxisleitfaden eingeflossen und bilden die Eckdaten für politische Handlungsempfehlungen. Hier lässt sich der Leitfaden einsehen.

Quelle: IHK NRW - Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen


Schreiben Sie uns!
Vielen Dank für das Weiterempfehlen!

Weitere Artikel zum Thema "Politik"

Archiv Durchsuchen


informativ

AGEV-Mitgliederversammlung

Die AGEV-Mitgliederversammlung 2019 am 10.5.ist gelaufen. Den Bericht dazu finden Sie im aktuellen AGEV magazin.

 


Nächste VeranstaltungenMomentan sind keine Veranstaltungen geplant.

Berichte vergangener Veranstaltungen

AGEV-Politik

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat heute in der Rheinischen Post angekündigt, dass er gegen Ende dieses Jahres einen „Gesetzesentwurf zur Einbeziehung der Selbstständigen in das System der Alterssicherung“ vorlegen werde und dabei Andeutungen zu seinen Plänen gemacht.


Christian Solmecke, Rechtsanwalt für Medienrecht und IT-Recht, antwortet regelmäßig auf Fragestellungen rund um das Thema DSGVO und berichtet über aktuelle Entwicklungen.

Aktuell:

weitere Informationen:  Alle Neuigkeiten zur DSGVO


Bitcoins und das Klima

23 Mio. t CO2

wurden im Jahr 2018 weltweit für die Produktion von Bitcoins die Luft geblasen, ungefähr so viel wie das Land Sri Lanka insgesamt emittiert hat.

Wird durch die Nutzung von Bitcoins auf der anderen Seite auch soviel CO2 wieder eingespart? Eine spannende Frage, die zumindest zz. noch mit einem klaren Nein beantwortet werden muss.

Quelle: Fachzeitschrift "Joule"


Altersvorsorgepflicht

Der Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD sieht die Einführung einer Altersvorsorge-pflicht für Selbstständige vor, die nicht bereits pflichtversichert sind. Über die Bundesarbeits-gemeinschaft Selbstständigen-verbände (BAGSV) nimmt die AGEV an der Diskussion teil. 24 Berufs-/ Selbstständigenverbände und -initiativen tragen das Positionspapier mit.


Längst berichtet

Die AGEV hat schon vor Jahren auf die nächste globale Umweltkatastrophe aufmerksam gemacht. Die Redaktion "Mittelstandsperspektiven" berichtet am 20.2. über die deutsche Facette der Entwicklung.

Sand entwickelt sich zur Mangelware

Obwohl Deutschland von Natur aus viel Sand hat, entwickelt sich der Rohstoff langsam zur Mangelware. Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe warnte bereits, dass es bei bestimmten Sandsorten schon jetzt Lieferengpässe gibt. Hintergrund des Sandmangels ist, dass kaum neue Abbaugruben entstehen dürfen, da die Sandvorkommen zumeist in Naturschutzgebieten liegen oder sich Anwohner gegen solche Projekte wehren. Laut des Unternehmerverbands Mineralische Baustoffe verbraucht jeder Deutsche rein rechnerisch ein Kilo Gestein pro Stunde.


DienstAGEV

Newsletter "DienstAGEV"

Für alle, die die AGEV-Themen näher kennenlernen und überhaupt immer auf dem Laufenden sein wollen:

Jeden zweiten Dienstag erscheint der AGEV-Newsletter, den Sie hier bestellen können.

Zum Archiv der Editorials des Newsletters