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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
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Nationale Weiterbildungsstrategie vorgestellt

Gemeinsam haben das Bundesbildungsministerium und das Bundesarbeitsministerium die „Nationale Weiterbildungsstrategie“ vorgestellt. Mit zehn Handlungszielen möchte die Bundesregierung die Verfügbarkeit von Fachkräften in Deutschland sichern.

Im Koalitionsvertrag war sie bereits vereinbart, nun wird es konkreter in Sachen „nationale Weiterbildungsstrategie“. Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) füllen das Wort der Strategie mit zehn Handlungszielen. Weiterbildungsmöglichkeiten sollen demnach – auch durch digitale Plattformen – transparenter  und Förderlücken geschlossen werden. Damit auch die Unternehmen besser vorbereitet sind, sollen insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen eine bessere Beratung über Weiterbildungsangebote erhalten. Erworbene Kompetenzen sollen bundesweit einheitlich erfasst und zertifiziert, Fortbildungen außerdem insgesamt modernisiert werden, um die Arbeitnehmer verstärkt auf den digitalen Wandel einzustellen. Damit kleine und mittelständische Unternehmen es leichter haben, Weiterbildungsbedarf überhaupt zu erkennen, wird die Entwicklung eines Qualifikationsanalyse-Tools für sie geprüft. Das übergeordnete Ziel der Strategie ist laut Karliczek und Heil „die Etablierung einer Qualitätskultur zu fördern, in der die Verbindlichkeit von qualitätssichernden Verfahren sowie deren Transparenz für die Nutzenden erhöht werden“. Die verschiedenen Bildungseinrichtungen sollen dabei als Kompetenzzentren fungieren und sich untereinander gut – und besser als bisher – abstimmen.

Koordiniert werden soll die Umsetzung der Ziele von einem Gremium, das fortan zweimal im Jahr zusammenkommen wird. Lesen Sie eine genauere Aufschlüsselung der zehn Handlungsziele bei haufe.de.


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