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Umsatzgrenze der Ist-Besteuerung steigt

Die Umsatzgrenze der Ist-Besteuerung in Deutschland wird von 500.000 Euro auf 600.000 Euro angehoben. Das entschied der Deutsche Bundestag und befreit damit laut CDU und CSU einerseits den Mittelstand von Bürokratielasten und stärkt andererseits dessen Liquidität.

Die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag hat erklärt, den deutschen Mittelstand von Bürokratielasten befreien zu wollen. Als ein Teil dieses Vorhabens wurde nun die Umsatzgrenze der Ist-Besteuerung von 500.000 Euro auf 600.000 Euro angehoben. Die Ist-Besteuerung ist für Selbstständige und Unternehmen in der Regel günstiger, weil in dem Fall die Umsatzsteuer erst bei Geldeingang fällig wird und nicht vorgelegt werden muss. Bei der Soll-Besteuerung wird die Umsatzsteuer sofort mit Rechnungslegung fällig. Konnte die Ist-Besteuerung bisher nur für Umsätze bis 500.000 Euro angewendet werden, ist dies nun für Umsätze bis zu 600.000 Euro möglich.

Joachim Pfeiffer, wirtschafts- und energiepolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, sagt dazu: „Bürokratie kostet die deutsche Wirtschaft unnötig Zeit und Geld. Sie macht die Produkte und Dienstleistungen teurer und mindert ihre Wettbewerbsfähigkeit. Aus diesem Grund setzt sich die unionsgeführte Bundesregierung dafür ein, den wachsenden Bürokratieberg abzutragen“ – und kündigt weitere Maßnahmen an. Dazu soll ein weiteres Bürokratieentlastungsgesetz noch in dieser Legislaturperiode auf den Weg gebracht werden.

Hier gelangen Sie zur Pressemitteilung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

 


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