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Milliarden für Startups: Schub für die Digitalbranche

Der zehn Milliarden Euro schwere Zukunftsfonds der Bundesregierung soll das deutsche Startup-Ökosystem stärken. Laut CDU/CSU-Bundestagsfraktion „ein exzellenter Aufschlag“, um die Bedürfnisse der Startups in Deutschland und Europa anzupacken.

Deutschland liegt im internationalen Vergleich bei der Finanzierung von Startups und innovativen Geschäftsmodellen nur im Mittelfeld. Besonders in der Wachstumsphase fehlt es jungen Unternehmen an heimischen Geldgebern. Der Zukunftsfonds soll diese Lücke schießen. Hierzu erklärt die Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Nadine Schön: „Startups sind und bleiben wichtige Innovationsmotoren in unserer Wirtschaft. Wenn wir die aktuelle Krise als Chance nutzen wollen, dann können wir auf dieses Innovationspotenzial nicht verzichten. Dafür braucht es die richtigen finanziellen Rahmenbedingungen. Mit dem Zukunftsfonds schaffen wir über die nächsten zehn Jahre ein starkes Instrument, das Startups mit Kapital aus Deutschland und Europa versorgen und die Wertschöpfung im Inland halten kann.“

Zentral für Nadine Schön: Die zehn Milliarden seien rein staatliches Geld. Diese Summe werde mit dem Geld von Investitionen gehebelt. „Insgesamt kommen wir so auf ein Volumen, das am Ende bestimmt drei- bis viermal so hoch wird. Zum Vergleich: Frankreichs Fonds umfasst insgesamt – Staat und private Investoren zusammen – fünf Milliarden Euro“, unterstreicht die Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Quelle: CDU/CSU-Bundestagsfraktion


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02.12.2020 - Online -


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