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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
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Frist für Soforthilferückzahlung verschoben

Alleine in NRW, dem bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland, haben 430.000 Selbstständige Soforthilfe beantragt. Die Rückzahlungsaufforderung ist nun auf den Herbst 2021 verschoben worden. Wer früher abrechnen möchte, kann dies trotzdem tun.

Als eines der ersten Länder hatte NRW damit begonnen, die Antragsteller um eine Rückmeldung bzw. Endabrechnung hinsichtlich der geflossenen Soforthilfe zu bitten. Nach dem Stopp der Rückzahlungsaufforderung im Juli sollte das Verfahren nach einer Einigung mit dem Bund über Abrechnungsdetails zunächst im Herbst wieder aufgenommen werden. Diese Frist ist nun auf den Herbst des kommenden Jahres aufgeschoben worden. Der FDP-Bundestagsabgeordnete Olaf in der Beek informiert in einem Rundschreiben: „Aufgrund der aktuellen Lage hat sich das Wirtschaftsministerium NRW entschieden, mehr Zeit zur Abrechnung und Rückzahlung eventuell über den Bedarf hinaus erhaltener Mittel einzuräumen. Das gibt kleinen Unternehmen, Solo-Selbstständigen und Freiberuflern die Möglichkeit, diese Liquidität weiterhin für betriebliche Zwecke bis zum Herbst 2021 zu nutzen.“ Damit wird das Land NRW die Betroffenen erst im kommenden Jahr zur Abrechnung und eventuell erforderlichen Rückzahlung auffordern. Soforthilfe-Empfänger, die die Rückzahlung noch in diesem Jahr verbuchen und steuerlich geltend machen wollen, können dies jedoch tun.

Quelle: Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e. V.


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