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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V

Politik


Behörden akzeptieren E-Rechnung

18.09.2017

Die Verwaltung gilt als letzte Bastion des Papiers. Ein Beschluss des Bundeskabinetts macht damit Schluss. Künftig können Unternehmen Rechnungen an Behörden und Einrichtungen der Bundesverwaltung elektronisch einreichen. (Bildnachweis: pixabay.com)


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EU-Digitalmarkt: nächste Schritte

18.09.2017

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat in seiner Rede zur Lage der Union zwei wichtige IT-Themen angeschnitten. Sie sind  Bausteine auf dem Weg zum Digitalen Binnenmarkt. (Bildnachweis: pixabay.com)


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Kassenwirrwarr beenden!

11.09.2017

Händler müssen bis Ende 2019 auf manipulationssichere Registrierkassen umrüsten. Das Gesetz liegt zwar vor, aber der Gesetzgeber hat es bisher versäumt, konkrete Vorgaben zu machen. Der Handel fordert Planungssicherheit von der Politik. (Bildnachweis: pixabay.com)


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Gerüst für eine junge Digitalwirtschaft

11.09.2017

Der Beirat Junge Digitale Wirtschaft beim Bundeswirtschaftsministerium hat 18 Wünsche an die nächste Bundesregierung definiert, um die Rahmenbedingungen für Start-ups zu verbessern. (Bildnachweis: pixabay.com)


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Bürokratie kostet Wachstum

11.09.2017

Deutsche Betriebe ätzen unter den Lasten der Bürokratie. Eine Studie belegt, dass hohe bürokratische Lasten ökonomisch enorm negative Folgen haben können. (Bildnachweis: pixabay.com)


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Wann sinken die Steuern?

04.09.2017

Der internationale Steuerwettbewerb nimmt an Fahrt auf: US-Präsident Donald Trump und die britische Premierministerin Theresa May wollen die heimische Wirtschaft mit Steuersenkungen stützen. Deutschland muss reagieren und ebenfalls Betriebe entlasten. (Bildnachweis: pixabay.com)


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Internationale Netzpolitik besser koordinieren

28.08.2017

Die deutsche Wirtschaft fordert von der Bundesregierung und der EU-Kommission ein größeres Engagement bei der internationalen Netzpolitik. Vor allem beim digitalen EU-Binnenmarkt sehen Unternehmer Nachholbedarf. (Bildnachweis: pixabay.com)


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Mit Design zum Erfolg

28.08.2017

Der Erfolg eines Produktes hängt maßgeblich von dessen Wirkung auf andere ab. Denn häufig ist das Aussehen eines Produkts kaufentscheidender als die technische Raffinesse einer Ware. Tolles Design soll wieder staatlich ausgezeichnet werden. (Bildnachweis: pixabay.com)


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Digitaler Gegenschlag sinnvoll?

21.08.2017

Digitale Attacken gegen politische Institutionen wie dem Bundestag häufen sich. Sollte die Bundesregierung digital aufrüsten, um auf einen Angriff mit Vergeltungsmaßnahmen zu reagieren? (Bildnachweis: pixabay.com)


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Milliarden für die Bildung

21.08.2017

Plus zwölf Milliarden Euro jährlich muss die Politik in das Bildungssystem investieren, so eine Analyse der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Fehlen diese Mittel, drohen Rückschläge in der Bewältigung des demografischen Wandels, bei der Digitalisierung und bei der Integration von Flüchtlingen. (Bildnachweis: pixabay.com)


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Digitale Handbremse lösen

14.08.2017

Alle Behördengänge einfach online erledigen – ein Ziel jeder Bundesregierung der letzten Jahre, doch passiert ist wenig. Während Ärzte in anderen Ländern längst auf eine digitale Patientenakte zurückgreifen können, scheiterte bisher jeder Einführungsversuch in Deutschland. Es muss sich was ändern in Deutschland. (Bildnachweis: pixabay.com)


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Digitales Deutschland – das wollen die Parteien

14.08.2017

Die CDU/CSU möchte einen „Staatsministers für Digitalpolitik“, die SPD übertrumpft diesen Vorschlag und möchte nach der Bundestagswahl ein Digitalministerium schaffen. Alle Parteien haben sich mit den Themen Breitbandausbau, Industrie 4.0 und digitale Bildung auseinandergesetzt. Hier ihre Ideen zur Digitalisierung. (Bildnachweis: pixabay.com)


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Was Start-ups brauchen

14.08.2017

Start-ups sind die Arbeitgeber und das wirtschaftliche Rückgrat von Morgen. Um ein gründerfreundliches Umfeld zu schaffen, muss sich die deutsche Politik mehr anstrengen. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat einen Maßnahmenkatalog erarbeitet, der sich an den Bedürfnissen der Jungunternehmer orientiert. (Bildnachweis: pixabay.com)


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Umweltschutz - milliardenschwerer Wirtschaftsfaktor

07.08.2017

Mit dem Rückzug der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen, übernehmen andere Länder die Führung im Umweltschutz – und dies nicht zu ihrem Nachteil. Dass Maßnahmen für Umweltschutz einen enormen Wirtschaftsfaktor darstellen, belegt das Statistische Bundesamt. (Bildnachweis: pixabay.com)


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Leichter zum Wagniskapital

07.08.2017

Ein gutes Finanzierungsumfeld für junge und innovative Unternehmen ist der Schlüssel zum Erfolg. Die Bundesregierung baut daher die Finanzierung für kleine und mittlere Beriebe aus und stellt mehr Mittel zur Verfügung. (Bildnachweis: pixabay.com)


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Erbschaftsteuererlass unpraktikabel

31.07.2017

Die Veröffentlichung von Erlässen zur Anwendung des neuen Erbschaftsteuerrechts hat die dringend notwendige Rechtssicherheit nicht erhöht. Viele Punkte sind weiterhin unklar. Eine Überarbeitung ist dringend erforderlich. (Bildnachweis: pixabay.com)


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Beitragssenkung Arbeitslosenversicherung

24.07.2017

Auf elf Milliarden Euro sind die Rücklagen der Arbeitslosenversicherung angewachsen. Der Bund der Steuerzahler empfiehlt zur Entlastung von Bürgern und Betrieben eine Beitragssenkung. (Bildnachweis: pixabay.com)


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Neuer EU-Aktionsplan für KMU

24.07.2017

Um kleine und mittlere Betriebe innerhalb der Europäischen Union zu stärken, legt das EU SME Envoys Network ein neues Programm auf. Der Aktionsplan soll vor allem auf politischer Ebene Hindernisse für Unternehmen beseitigen. (Bildnachweis: pixabay.com)


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Demografiewandel trotzen

17.07.2017

Mehr Arbeiten, später in Rente und mehr Investieren. Um die Auswirkungen des demografischen Wandels abzufedern, muss die deutsche Wirtschaft kontinuierlich wachsen. Wie dies gelingt, hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) untersucht. (Bildnachweis: pixabay.com)


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Verbrauchervertrauen schwindet

10.07.2017

Ein Großteil der Bundesbürger fühlt sich von der Politik beim Thema Verbraucherschutz im Stich gelassen. Vor allem in den Bereichen Telefon und Internet schützt die Politik die Verbraucherinteressen am wenigsten, so das Ergebnis einer Umfrage. (Bildnachweis: pixabay.com)



 


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Geschäftsgeheimnisverrat per Gesetz

10.07.2017

Der ausgeklügelte Algorithmus zur Bewertung von Webinhalten und -seiten macht Google zu der erfolgreichsten Suchmaschine im Netz. Der Algorithmus ist zu einem enormen Wettbewerbsfaktor geworden. Die Pläne von Bundesjustizminister Heiko Maas zur Offenlegung von Algorithmen bedrohen die gesamte Wirtschaft. (Bildnachweis: pixabay.com)


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Länder schotten ihre Märkte ab

03.07.2017

Händler registrieren eine Zunahme vom Handelshemmnissen. Im Jahr 2016 führten Länder 36 neue Hemmnisse ein. Protektionismus verursacht bei europäischen Unternehmen  Schäden in Milliardenhöhe. Die Wirtschaft fordert ein stärkeres Gegensteuern von der Politik. (Bildnachweis: pixabay.com)


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Netzwerkdurchsetzungsgesetz - Zweifel bleiben

03.07.2017

Zum Teil grobe handwerkliche Mängel: so lautet die Kritik aus der Internetwirtschaft am Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG). Trotz der massiven Proteste am Gesetz gab der Bundestag seine Zustimmung. (Bildnachweis: pixabay.com)


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Abmahnmissbrauch stoppen

26.06.2017

Der Gesetzgeber muss dringend das Geschäft mit der Abmahnung beenden. Unternehmen und Verbände wollen gemeinsam den Druck auf die Politik erhöhen, um eine gesetzliche Anpassung zu erwirken. (Bildnachweis: pixabay.com)


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Bezahlen ohne Zusatzgebühren

26.06.2017

Bisher konnten Händler und Unternehmen von ihren Kunden eine zusätzliche Gebühr erheben – abhängig vom Zahlungsmittel. Der Bundestag hat beschlossen, dass die gängigsten Zahlungsmittel wie EC-Karte, Kreditkarte oder Überweisung entgeltfrei anzubieten sind. (Bildnachweis: pixabay.com)


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Aktuelles

Solidaritätszuschlag soll weg

Obwohl die Deutschen mehrheitlich gegen Steuersenkungen sind, solange die öffentlichen Haushalte so desaströs verschuldet sind, befürworten sie die Abschaffung des Solidaritätszuschlags.

62 % sind für die Abschaffung, 16 % dagegen. Die Motive für diese Meinung sind sicher sehr unterschiedlich und hängen vom Wissenstand um die Funktion des Soli ab.

Die AGEV jedenfalls fordert die Abschaffung dieses Zuschlags als einen einfachen und unbürokratischen Einstieg in ein transparenteres Steuerrecht. Ob das in einem Schlag gelingt oder stufenweise angegangen wird, ist eher zweitrangig. Da die Länder bei dieser Steuer nicht mitreden dürfen, sollte der Schritt gelingen.


aktuell

politisch

AGEV-Engagement politisch

Die AGEV ist in unterschiedlichen - für unsere Mitglieder und gesamtgesellschaftlich - relevanten Themenfeldern politisch engagiert. Einzelheiten zu unseren Aktivitäten finden Sie unter Empfehlungen.

Die AGEV ist beim Deutschen Bundestag und als offizielle Interessenvertretung bei den EU-Institutionen akkreditiert. Unsere Ziele: Die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittelständischer Unternehmen sowie die Schwerpunkte Umweltschutz, Steuergerechtigkeit und Nachhaltigkeit.


persönlich

AGEV-Team

Lernen Sie die AGEV und unser Team näher kennen!

Wir kümmern uns um Ihre Anliegen. Bei Fragen zu Ihrer Mitgliedschaft helfen wir Ihnen gerne weiter.

Auch wenn Sie inhaltliche Fragen zu unseren Aktivitäten oder zu eigenen Anliegen haben, finden Sie bei uns einen Ansprechpartner.

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Die Zahl

5,2

Erden bräuchten wir, würden wir alle so leben wie ein durchschnittlicher Australier. Das hat das Global Foodprint Network ausgerechnet. Lebten alle Menschen wie Deutsche, bräuchte es 3,2 Erden. Den geringsten globalen Fußabdruck haben Inder: Wären wir alle wie sie, käme die Menschheit sogar mit 0,6 Erden aus.


267

Prozent des EU-Durchschnitts erreichte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2016 in Luxemburg, ausgedrückt in Kaufkraftstandards. Das zeigen Berechnungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Danach folgten Österreich und Deutschland mit 126 bzw. 123 Prozent. Das niedrigste BIP pro Kopf hatten Kroatien und Bulgarien mit gerade einmal 59 bzw. 48 Prozent des EU-Durchschnitts.


52,5 %

der Sozialversicherungsbeiträge in Deutschland werden vom Arbeitgeber getragen.

 

Quelle: Bundesarbeitsministerium


Maschinensteuer

"Eine Roboter- oder Maschinensteuer ist nicht zielführend. Sie kann dazu führen, dass Unternehmen darauf verzichten, innovative Technologien einzusetzen. Es ist wenig sinnvoll, Innovationen in Ketten zu legen. Besser ist es, die Gewinne der Unternehmen zu besteuern, egal ob sie durch Menschen oder Maschinen erwirtschaftet wurden."

Bundeswirtschaftministerin Brigitte Zypries
Welt am Sonntag, 2.4.2017