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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

Ausgezeichnete digitale Langsamkeit

Ständige Erreichbarkeit über Mobiltelefon und E-Mail überfordern viele Arbeitnehmer zunehmend. Hieraus ergibt sich eine steigende Anzahl an psychischen Erkrankungen, die sich in der Zunahme der Fehltage widerspiegeln. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, haben der TÜV Rheinland und das Slow Media Institut ein neues Verfahren geschaffen, um den angemessenen Medienumgang im Unternehmen zu fördern.

Anhand des neuen Verfahrens prüft der TÜV Rheinland Unternehmen, die ihren digitalen Arbeitsschutz auszeichnen lassen wollen. Um die Auszeichnung zu erhalten, müssen klare Regeln zur Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit bestehen. Beispielsweise kann die Kommunikation außerhalb der Arbeitszeit und an Wochenenden untersagt sein, mit Ausnahmeregelungen und Ausgleichsregeln, sollte ein Mitarbeiter doch angerufen werden. Zudem muss die E-Mail-Flut durch gezielte Filter und Vermeidung reduziert werden. Am ehesten lassen sich die Ziele erreichen, wenn die Unternehmer einen Beauftragten bestimmen, der den digitalen Arbeitsschutz fortlaufend beurteilt und Verbesserungsvorschläge macht.

Mehr Informationen über die Prüfung als ausgezeichneter Arbeitgeber und digitaler Arbeitsschutz finden Interessierte unter www.tuv.com/ausgezeichneter-arbeitgeber. Weitere Tipps finden Sie in der Broschüre „Diagnose Stress“ der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW).

Quelle: TÜV Rheinland


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informativ

Quo vadis, Automobilindustrie?

8 Jahre

In Worten: Acht Jahre kann ein PKW, der von fossilen Treibstoffen wie Benzin oder Diesel angetrieben wird, im Durchschnitt über die Straßen fahren, bis der Kohlendioxidausstoß so groß ist wie der für die Produktion eines Akkus für einen Tesla.

Nur für den Akku. Die übrigen Emissionen kommen noch hinzu. Wenn dieser Tesla dann noch mit üblichem Strommix betankt wird, wird er über 50 Jahre fahren müssen, um den Emissionsnachteil gegenüber den Verbrennern wieder auszugleichen.

Die Automobilindustrie: unterwegs von einem Irrweg zum nächsten.


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Prozent des EU-Durchschnitts erreichte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2016 in Luxemburg, ausgedrückt in Kaufkraftstandards. Das zeigen Berechnungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Danach folgten Österreich und Deutschland mit 126 bzw. 123 Prozent. Das niedrigste BIP pro Kopf hatten Kroatien und Bulgarien mit gerade einmal 59 bzw. 48 Prozent des EU-Durchschnitts.


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