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Kaufberatung: High-End-Laptops

Bei den neusten Laptops der großen Hersteller sollten Kunden genau hinsehen. Zudem sollten Interessierte sich genau überlegen, wo und wofür sie das Gerät einsetzen möchten.

Entscheidende Faktoren bei der Auswahl eines Laptops sind Größe und Gewicht. Wer nur am Schreibtisch arbeitet, kann zu einem Gerät mit einem größeren Display ab 15 Zoll greifen, da er nicht auf Kompaktheit und Handlichkeit achten muss. Für diejenigen, die oft von unterwegs aus arbeiten, kann ein hybrides Notebook interessant sein. Die hybriden Modelle verfügen über ein 360-Grad-Scharnier und lassen sich zu einem Tablet umfunktionieren. Alternativ existieren Tablets, an die sich eine Tastatur anstecken lässt. Hierbei ist der Nutzer aber auf einen kleinen Bildschirm beschränkt - und in den meisten Fällen auch auf weniger Leistung. Dafür sind die Tablets leichter als die hybriden Laptops.

Worauf gilt es, beim Kauf zu achten? Beim Speicher sollte es sich um einen SSD-Speicher handeln, über den die neusten Modelle in der Regel verfügen. Ob es sich dabei um eine SATA- oder NVMe-SSD handelt, ist laut c’t-Redakteur Florian Müssig zweitrangig. Außerdem sollte mindestens ein Core-i5-Prozessor der siebten oder achten Generation im Laptop verbaut sein. Muss das neue Laptop besonders leise arbeiten, greift man eher zu einem kleinen Gerät. Kleinere Laptops mit nur 15 Watt Abwärme sind leiser, da sie kleinere Kühler benötigen. Besonders wichtig für das mobile Arbeiten ist die Akku-Laufzeit, hierbei gilt: je leichter das Gerät, desto länger die Laufzeit. 

Alle weiteren Ausstattungen wie ein blickwinkelstabiler IPS-Bildschirm, ein Metallgehäuse oder eine universelle USB-C-Schnittstelle gibt es für gewöhnlich gegen Aufpreis.

Quelle: c’t
 


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Prozent des EU-Durchschnitts erreichte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2016 in Luxemburg, ausgedrückt in Kaufkraftstandards. Das zeigen Berechnungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Danach folgten Österreich und Deutschland mit 126 bzw. 123 Prozent. Das niedrigste BIP pro Kopf hatten Kroatien und Bulgarien mit gerade einmal 59 bzw. 48 Prozent des EU-Durchschnitts.