Mitglieder-Bereich | Newsletter

Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V

Kaufberatung: High-End-Laptops

Bei den neusten Laptops der großen Hersteller sollten Kunden genau hinsehen. Zudem sollten Interessierte sich genau überlegen, wo und wofür sie das Gerät einsetzen möchten.

Entscheidende Faktoren bei der Auswahl eines Laptops sind Größe und Gewicht. Wer nur am Schreibtisch arbeitet, kann zu einem Gerät mit einem größeren Display ab 15 Zoll greifen, da er nicht auf Kompaktheit und Handlichkeit achten muss. Für diejenigen, die oft von unterwegs aus arbeiten, kann ein hybrides Notebook interessant sein. Die hybriden Modelle verfügen über ein 360-Grad-Scharnier und lassen sich zu einem Tablet umfunktionieren. Alternativ existieren Tablets, an die sich eine Tastatur anstecken lässt. Hierbei ist der Nutzer aber auf einen kleinen Bildschirm beschränkt - und in den meisten Fällen auch auf weniger Leistung. Dafür sind die Tablets leichter als die hybriden Laptops.

Worauf gilt es, beim Kauf zu achten? Beim Speicher sollte es sich um einen SSD-Speicher handeln, über den die neusten Modelle in der Regel verfügen. Ob es sich dabei um eine SATA- oder NVMe-SSD handelt, ist laut c’t-Redakteur Florian Müssig zweitrangig. Außerdem sollte mindestens ein Core-i5-Prozessor der siebten oder achten Generation im Laptop verbaut sein. Muss das neue Laptop besonders leise arbeiten, greift man eher zu einem kleinen Gerät. Kleinere Laptops mit nur 15 Watt Abwärme sind leiser, da sie kleinere Kühler benötigen. Besonders wichtig für das mobile Arbeiten ist die Akku-Laufzeit, hierbei gilt: je leichter das Gerät, desto länger die Laufzeit. 

Alle weiteren Ausstattungen wie ein blickwinkelstabiler IPS-Bildschirm, ein Metallgehäuse oder eine universelle USB-C-Schnittstelle gibt es für gewöhnlich gegen Aufpreis.

Quelle: c’t
 


Schreiben Sie uns!
Vielen Dank für das Weiterempfehlen!

Weitere Artikel zum Thema "Praxis"

Archiv Durchsuchen


DienstAGEV

Newsletter "DienstAGEV"

Für alle, die die AGEV-Themen näher kennenlernen und überhaupt immer auf dem Laufenden sein wollen:

Jeden zweiten Dienstag erscheint der AGEV-Newsletter, den Sie hier bestellen können.

Zum Archiv der Editorials des Newsletters

Aktuelles

DSGVO - Was müssen Unternehmer und Selbstständige jetzt tun?

Die EU hat ein europaweit einheitliches Datenschutzrecht geschaffen. Was ist daran neu, was muss geändert werden, welche Risiken gibt es für Unternehmen?

Was ist aber wirklich neu, was muss geändert werden?

Unser Unternehmertreff gibt einen Überblick über die ab Mai 2018 geltenden Regelungen des Datenschutzes und zeigt auf, wo Handlungsbedarf besteht.

Es ist uns gelungen, als Dozenten erneut Herrn Andreas Göbel, Rechtsanwalt und Professor an der Fachhochschule Südwestfalen, zu gewinnen.

Hier können Sie sich zu der kostenfreien Veranstaltung, zu der auch interessierte Nichtmitglieder eingeladen sind, anmelden. Alternativ steht auch ein Fax-Anmeldeformular zur Verfügung. Sind Sie kein AGEV-Mitglied, so lassen Sie das Feld Mitgliedsnummer einfach frei.


aktuell

politisch

AGEV-Engagement politisch

Die AGEV ist in unterschiedlichen - für unsere Mitglieder und gesamtgesellschaftlich - relevanten Themenfeldern politisch engagiert. Einzelheiten zu unseren Aktivitäten finden Sie unter Empfehlungen.

Die AGEV ist beim Deutschen Bundestag und als offizielle Interessenvertretung bei den EU-Institutionen akkreditiert. Unsere Ziele: Die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittelständischer Unternehmen sowie die Schwerpunkte Umweltschutz, Steuergerechtigkeit und Nachhaltigkeit.


persönlich

AGEV-Team

Lernen Sie die AGEV und unser Team näher kennen!

Wir kümmern uns um Ihre Anliegen. Bei Fragen zu Ihrer Mitgliedschaft helfen wir Ihnen gerne weiter.

Auch wenn Sie inhaltliche Fragen zu unseren Aktivitäten oder zu eigenen Anliegen haben, finden Sie bei uns einen Ansprechpartner.

Ihre Ansprechpartner

Der Vorstand

Kontakt


267

Prozent des EU-Durchschnitts erreichte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2016 in Luxemburg, ausgedrückt in Kaufkraftstandards. Das zeigen Berechnungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Danach folgten Österreich und Deutschland mit 126 bzw. 123 Prozent. Das niedrigste BIP pro Kopf hatten Kroatien und Bulgarien mit gerade einmal 59 bzw. 48 Prozent des EU-Durchschnitts.


52,5 %

der Sozialversicherungsbeiträge in Deutschland werden vom Arbeitgeber getragen.

 

Quelle: Bundesarbeitsministerium


Maschinensteuer

"Eine Roboter- oder Maschinensteuer ist nicht zielführend. Sie kann dazu führen, dass Unternehmen darauf verzichten, innovative Technologien einzusetzen. Es ist wenig sinnvoll, Innovationen in Ketten zu legen. Besser ist es, die Gewinne der Unternehmen zu besteuern, egal ob sie durch Menschen oder Maschinen erwirtschaftet wurden."

Bundeswirtschaftministerin Brigitte Zypries
Welt am Sonntag, 2.4.2017