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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V

Datenschutz und Qualitätsmanagement

Die Deutsche Gesellschaft für Qualität (DGQ) mahnt Unternehmen zur Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO). Sie bietet dazu eine Fülle an Hilfestellungen wie Webinare, Seminare und Whitepaper an.

Die Umstellung auf das neue EU-Datenschutzrecht ist insbesondere für Unternehmen, die nicht über spezialisierte Fachkräfte und gut aufgestellte Sicherheitsabteilungen verfügen, eine echte Herausforderung. Die DGQ bietet mit ihrem Weiterbildungsangebot im Bereich Datenschutz entsprechende Unterstützung an. Je nach Bedürfnis- und Kenntnisstand vermitteln die angebotenen Webinare, Lehrgänge und Seminare das notwendige Expertenwissen, um die Umstellung auf die EU-DSGVO sicher durchzuführen und die Anforderungen im Tagesgeschäft umzusetzen. Alle Informationen und Angebote rund um die Themen Datenschutz und Compliance sowie ein Whitepaper mit den wichtigsten Anforderungen der neuen EU-DSGVO stellt die DGQ auf einer Themenseite zur Verfügung.

Über die DGQ

Als zentrale, deutsche Qualitätsgesellschaft ist die DGQ erster Ansprechpartner für Qualität, Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung. Das Netzwerk der DGQ vereint über 6.000 Qualitätsexperten in mehr als 4.000 Unternehmen aller Größen und Branchen. Berufseinsteiger, Fachexperten und Manager nutzen den direkten Erfahrungsaustausch in deutschlandweit über 70 Regional- und Fachkreisen. Das DGQ-Netzwerk bietet die vielseitigste und umfassendste Plattform zum Austausch von Wissen, Praxiserfahrungen und Trends rund um qualitätsrelevante Themen. Mit rund 300 Trainern und 1.000 praxisbezogenen Trainings stellt die DGQ ein breites Weiterbildungsangebot zur Verfügung und erteilt im Markt anerkannte Personenzertifikate.

Weitere Infos:

www.dgq.de


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Prozent des EU-Durchschnitts erreichte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2016 in Luxemburg, ausgedrückt in Kaufkraftstandards. Das zeigen Berechnungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Danach folgten Österreich und Deutschland mit 126 bzw. 123 Prozent. Das niedrigste BIP pro Kopf hatten Kroatien und Bulgarien mit gerade einmal 59 bzw. 48 Prozent des EU-Durchschnitts.