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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

DSGVO-konforme Datenschutzerklärung per Klick

Die auf Medien und IT-Recht spezialisierte Anwaltskanzlei Wilde Beuger Solmecke aus Köln hat einen Generator für eine Datenschutzerklärung für Webseiten-Betreiber ins Netz gestellt, die bereits an die Anforderungen der Datenschutzgrundverordung (DSGVO) angepasst ist.

Webseitenbetreiber müssen jetzt handeln. Es ist nur noch bis zum 25. Mai Zeit, um die eigene Webseite rechtlich auf sichere Füße zu stellen und so das Abmahnrisiko auf ein Minimum zu reduzieren. Denn am 26. Mai tritt die EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft, die neue Anforderungen an alle Webseiten-Betreiber stellt. Neben einer Anpassung der Kontaktformulare und einer vertraglichen Vereinbarung mit dem Webhoster (Auftragsdatenverarbeitung) ist das Anpassen der Datenschutzerklärung ein ganz wichtiger Punkt. Eine solche Erklärung musste auch schon bisher auf jeder Seite im Internet zu finden sein. Doch mit der DSGVO wird diese Erklärung um ein Vielfaches länger und komplizierter. So muss sich die Erklärung zum Beispiel explizit auf den neuen Verordnungtext beziehen und entsprechende Paragraphen benennen. Für einfache Webseiten hat die Kanzlei Wilde Beuger Solmecke jetzt einen Generator zur Verfügung gestellt, mit dem man diese Erklärung schnell und einfach per Klick individualisiert erstellen kann. Der so generierte Text kann dann einfach per Copy und Paste in das Impressum der eigenen Seite eingefügt werden. Entwickelt haben die Rechtsanwälte diesen Generator zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Datenschutz (DGD). Die Nutzung ist völlig kostenfrei. Bei komplexeren Seiten, zum Beispiel wenn über die Seite Waren verkauft werden, empfiehlt die Kanzlei, sich beraten zu lassen.

Hier geht es zum Datenschutzerklärungsgenerator

 


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Quo vadis, Automobilindustrie?

8 Jahre

In Worten: Acht Jahre kann ein PKW, der von fossilen Treibstoffen wie Benzin oder Diesel angetrieben wird, im Durchschnitt über die Straßen fahren, bis der Kohlendioxidausstoß so groß ist wie der für die Produktion eines Akkus für einen Tesla.

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Die Automobilindustrie: unterwegs von einem Irrweg zum nächsten.


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