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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

Rechtssichere Seiten und Onlineshops

Die Unruhe bei vielen Unternehmen wächst, da die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) am 25. Mai 2018 endgültig in Kraft tritt. Als Hilfsmittel gegen die Unruhe hat das Mittelstands 4.0-Kompetenzzentrum Saarbrücken einen Leitfaden entwickelt, nach dem sich ein rechtssicherer Internetauftritt realisieren lässt.

Alle Webseitenbetreiber und Onlineshop-Besitzer sollten aufgrund der ausgeweiteten Sanktionen, die die DSGVO mit sich bringt, ihren Internetauftritt überprüfen. Der neue Leitfaden hält viele wichtige Tipps bereit, Checklisten und Praxisbeispiele, um rechtlichen Fallstricken zu entgehen. Unter anderem gehen die Autoren auf das Impressum, die Datenschutzerklärung, die Nutzung von Bildern und die rechtlichen Anforderungen rund um den Auftritt in sozialen Netzwerken ein. Alle Hinweise sind DSGVO-konform.

Hier können Sie den Leitfaden „Rechtssichere Internetseiten & Onlineshops – DSVGO-konform“ herunterladen. Weitere spezielle Informationen für kleine Unternehmen und Onlineshops hat das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht zusammengestellt. Hier geht es zur Webseite.

Quelle: Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Saarbrücken, Bayerisches Landesamt für
Datenschutzaufsicht


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informativ

Quo vadis, Automobilindustrie?

8 Jahre

In Worten: Acht Jahre kann ein PKW, der von fossilen Treibstoffen wie Benzin oder Diesel angetrieben wird, im Durchschnitt über die Straßen fahren, bis der Kohlendioxidausstoß so groß ist wie der für die Produktion eines Akkus für einen Tesla.

Nur für den Akku. Die übrigen Emissionen kommen noch hinzu. Wenn dieser Tesla dann noch mit üblichem Strommix betankt wird, wird er über 50 Jahre fahren müssen, um den Emissionsnachteil gegenüber den Verbrennern wieder auszugleichen.

Die Automobilindustrie: unterwegs von einem Irrweg zum nächsten.


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Prozent des EU-Durchschnitts erreichte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2016 in Luxemburg, ausgedrückt in Kaufkraftstandards. Das zeigen Berechnungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Danach folgten Österreich und Deutschland mit 126 bzw. 123 Prozent. Das niedrigste BIP pro Kopf hatten Kroatien und Bulgarien mit gerade einmal 59 bzw. 48 Prozent des EU-Durchschnitts.


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