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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V

Folie gegen „Visual Hacking“

Ein Verstoß gegen die EU-Datenschutzgrundverordnung kann schneller eintreten als gedacht. Es reicht bereits der Blick eines Fremden auf Laptop oder Smartphone, sofern dort  Kundendaten zu sehen sind.

Laut Artikel 5 der Verordnung sind geeignete technische und organisatorische Maßnahmen zu ergreifen, um einen angemessenen Schutz für personenbezogene Daten zu gewährleisten. Dies betrifft auch das Ausspähen von Daten durch unbefugte Dritte. Um zu verhindern, dass fremde Personen Daten von Monitoren ablesen können, empfehlen Sicherheitsexperten Blickschutzfilter anzubringen. Die Spezialfolie schränkt den Blick auf das Display ein. Während der Gerätenutzer freie Sicht genießt, ist der Blick von der Seite stark eingeschränkt. Im Handel sind verschiedene Folien erhältlich, die unterschiedliche Lichtbedingungen berücksichtigen. Je nach Schutzlevel sind zudem sogenannte 2-Wege- und 4-Wege-Filter erhältlich, die das Display entweder nur seitlich (von links und rechts) oder aber aus allen Blickrichtungen schützen. 

Experten empfehlen, neben Mobilgeräten wie Laptops, Smartphones und Tablets auch den stationären PC im Büro mit einer Sicherheitsfolie auszustatten. 

Quelle: DICOTA SCHWEIZ AG


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Prozent des EU-Durchschnitts erreichte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2016 in Luxemburg, ausgedrückt in Kaufkraftstandards. Das zeigen Berechnungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Danach folgten Österreich und Deutschland mit 126 bzw. 123 Prozent. Das niedrigste BIP pro Kopf hatten Kroatien und Bulgarien mit gerade einmal 59 bzw. 48 Prozent des EU-Durchschnitts.