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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V

Sichere Produkte: Wegweiser für Händler

Ob über die eigene Webseite oder einen der zahlreichen Marktplätze wie DaWanda: Immer mehr Händler bieten Waren über das Internet an. Dabei sind sich viele ihren Pflichten im Bereich der Produktsicherheit nicht bewusst.

Das Warenangebot im Netz wächst kontinuierlich. Heute macht der Onlinehandel rund zehn Prozent am Gesamtumsatz des deutschen Einzelhandels aus. Für alle Händler, ob groß oder klein, gilt das Produktsicherheitsgesetz. Um die aus dem Gesetz erwachsenden Pflichten zu kennen und umzusetzen, hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) den Leitfaden „Sichere Produkte im Onlinehandel“ veröffentlicht. Neben einer Übersicht zum Gesetz finden sich in der Broschüre wichtige Ansprechpartner sowie Praxisbeispiele, etwa den Fall eines Rückrufs. Außerdem erhalten die Leser einen Überblick über mögliche Sanktionen bei Pflichtverletzungen und über die wichtigsten Qualitätssiegel im Internethandel.

Hier lässt sich „Sichere Produkte im Onlinehandel. Wegweiser für Hersteller, Einführer und Händler“ herunterladen.

Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)


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Prozent des EU-Durchschnitts erreichte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2016 in Luxemburg, ausgedrückt in Kaufkraftstandards. Das zeigen Berechnungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Danach folgten Österreich und Deutschland mit 126 bzw. 123 Prozent. Das niedrigste BIP pro Kopf hatten Kroatien und Bulgarien mit gerade einmal 59 bzw. 48 Prozent des EU-Durchschnitts.