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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V

Büro-Gestaltung immer entscheidender

Eine Umfrage des Coworking-Anbieters Mindspace betont die wachsende Bedeutung eines angenehmen Arbeitsumfeldes. Arbeitnehmer würden zunehmend Wert auf ein schönes und gut gelegenes Büro legen, so die Studie.

Schickes Design, durchdachte Ausstattung, zentrale Lage – an das Büro stellen Arbeitnehmer immer höhere Anforderungen. Eine jüngst veröffentlichte Studie unter 1000 Arbeitnehmern zeigt, dass beispielsweise eine zentrale Lage oder die Nähe zu Restaurants und Geschäften schon im Bewerbungsprozess eine wichtige Rolle spielt. Ist diese Hürde in der Gunst der Bewerber genommen, wartet schon die nächste: 14 Prozent haben bereits eine Stelle abgelehnt, weil ihnen die Gestaltung des Büros nicht gefiel – bei den 25- bis 34-jährigen sind es sogar 19,5 Prozent.

Was macht ein gutes Büro aus?

Fragt man danach, was ein gutes Büro ausmacht, betreffen die Antworten neben Design und Ausstattung des Arbeitsplatzes auch Punkte wie Teamarbeit, Flexibilität oder Zuwendungen. So ergab die Studie, dass etwa das Miteinander im Team, kostenlose Getränke und selbstbestimmtes Arbeiten ausschlaggebend für eine gute Atmosphäre seien. Diese Faktoren wiederum verlangen nach entsprechend ausgestatteten Büroräumen: Möglichkeiten zum kollaborativen Arbeiten oder Laptops zur ortsunabhängigen Arbeit lassen ein Unternehmen in der Bewertung des Arbeitnehmers steigen.

Viele Arbeitnehmer zufrieden

Die gute Nachricht für Arbeitgeber: 50 Prozent der Befragten empfinden ihr Büro als „angenehme Arbeitsumgebung“ und nur sieben Prozent haben das Gefühl, der Arbeitgeber habe sich keinerlei Gedanken bei der Gestaltung des Büros gemacht. Dennoch: Wenn fast 40 Prozent der Befragten das eigene Arbeitsumfeld als „nicht im Sinne der Mitarbeiter entworfen“ oder „nicht inspirierend und langweilig“ beschreiben, ist in vielen Unternehmen noch Luft nach oben – und eine Chance, sich beim Kampf um Talente hervorzutun.

Quelle: WirtschaftsWoche Online


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Prozent des EU-Durchschnitts erreichte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2016 in Luxemburg, ausgedrückt in Kaufkraftstandards. Das zeigen Berechnungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Danach folgten Österreich und Deutschland mit 126 bzw. 123 Prozent. Das niedrigste BIP pro Kopf hatten Kroatien und Bulgarien mit gerade einmal 59 bzw. 48 Prozent des EU-Durchschnitts.