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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

Wandel in der Führungskultur gefordert

Eine digitalisierte Arbeitswelt benötigt eine neue Form der Mitarbeiterführung. Hierin ist sich die Internetgemeinschaft einig. Wie sieht eine solche neue Führungskultur aus?

Unternehmen und ihre Führungskräfte müssen sich anpassen, um Mitarbeiter auch künftig anzuleiten und zu motivieren. Dies ist eine Erkenntnis aus der Befragung der Internetgemeinschaft durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). In einer digitalen Arbeitswelt gelten hergebrachte Hierarchien und Kommunikationswege nicht mehr. Die Auswertung der Aussagen der Befragten macht die Definition eines einzigen Führungsstils schwierig, jedoch lehnten fast alle ein autoritäres Vergangenheitsbild ab. Die Nutzer befürworten vier verschiedene Führungsstile: Eine Führung durch technische Systeme, über vermehrte Selbststeuerung sowie eine Aufteilung von Führung durch Menschen und technische Systeme bis hin zur uneingeschränkten menschlichen Führung. Allerdings wünscht sich eine überwiegende Zahl der Nutzer Vorgesetzte, die sie unterstützen und ihnen Orientierung geben – auch in einer digitalen Arbeitswelt.

Mehr zum Thema: „Die Notwendigkeit von Führung in einer digitalisierten Arbeitswelt – eine Netnografie“ 

Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 


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informativ

Quo vadis, Automobilindustrie?

8 Jahre

In Worten: Acht Jahre kann ein PKW, der von fossilen Treibstoffen wie Benzin oder Diesel angetrieben wird, im Durchschnitt über die Straßen fahren, bis der Kohlendioxidausstoß so groß ist wie der für die Produktion eines Akkus für einen Tesla.

Nur für den Akku. Die übrigen Emissionen kommen noch hinzu. Wenn dieser Tesla dann noch mit üblichem Strommix betankt wird, wird er über 50 Jahre fahren müssen, um den Emissionsnachteil gegenüber den Verbrennern wieder auszugleichen.

Die Automobilindustrie: unterwegs von einem Irrweg zum nächsten.


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