Mitglieder-Bereich | Newsletter

Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

Bundesnetzagentur geht erneut gegen Router-Hacking vor

Die Bundesnetzagentur ist im Januar erneut gegen Router- bzw. Telefonanlagen-Hacking vorgegangen. Für Verbraucher, Selbstständige, Unternehmen und Behörden hat sie eine Liste von Vorsichtsmaßnahmen zusammengestellt.

In mehreren Fällen hat die Behörde Rechnungslegungs- und Inkassierungsverbote sowie Auszahlungsverbote erlassen. In kurzen Zeiträumen wurden massenhaft Verbindungen zu ausländischen Rufnummern und Satellitenrufnummern teils über Call-by-Call generiert. Diese Verbindungen hätten dabei bis zu sechsstellige Schadenssummen verursacht. „In allen Fällen hat die Bundesnetzagentur durch ihre Entscheidung verhindert, dass die betroffenen Verbraucher und Endkunden die ihnen entstandenen Kosten bezahlen müssen“, erklärt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Auch die Netzbetreiber würden durch das zusätzliche Auszahlungsverbot geschützt. Wichtig sei dabei, dass die Netzbetreiber die Agentur frühzeitig informieren und Geldflüsse bis zur behördlichen Entscheidung einfrieren würden. Ein Auszahlungsverbot soll sicherstellen, dass zwischen den beteiligten Netzbetreibern keine Auszahlungen missbräuchlich entstandener Verbindungsentgelte vorgenommen werden.

Wie kann man sich schützen?

Das Hacking von Router- und Telefonanlagen kann jeden treffen. Opfer sind einzelne Verbraucher, Selbstständige, Unternehmen oder Behörden. Um Telefonanlagen und Router vor Angriffen zu schützen, empfiehlt die Bundesnetzagentur eine Reihe von Vorsichtsmaßnahmen, die sie in Form einer Liste veröffentlicht hat.

Hier geht’s zu der Maßnahmenliste.


Schreiben Sie uns!
Vielen Dank für das Weiterempfehlen!

Weitere Artikel zum Thema "Praxis"

Archiv Durchsuchen


Altersvorsorgepflicht

Der Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD sieht die Einführung einer Altersvorsorge-pflicht für Selbstständige vor, die nicht bereits pflichtversichert sind. Über die Bundesarbeits-gemeinschaft Selbstständigen-verbände (BAGSV) nimmt die AGEV an der Diskussion teil. 24 Berufs-/ Selbstständigenverbände und -initiativen tragen das Positionspapier mit. Positionspapier öffnen


Christian Solmecke, Rechtsanwalt für Medienrecht und IT-Recht, antwortet regelmäßig auf Fragestellungen rund um das Thema DSGVO und berichtet über aktuelle Entwicklungen.

Aktuell:

Alle Neuigkeiten zur DSGVO hier.


AGEV-Politik

 

 

 

 

 

 

Um unseren Mitgliedern, den zahlreichen Selbstständigen und Unternehmern, eine größere politische Stimme auf Bundesebene zu geben, arbeiten wir mit dem VGSD zusammen. Der Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e. V. ist ein branchenübergreifender, bundesweit agierender Verein, der 2012 gegründet wurde.


DienstAGEV

Newsletter "DienstAGEV"

Für alle, die die AGEV-Themen näher kennenlernen und überhaupt immer auf dem Laufenden sein wollen:

Jeden zweiten Dienstag erscheint der AGEV-Newsletter, den Sie hier bestellen können.

Zum Archiv der Editorials des Newsletters