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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

Neue Zahlen, Daten und Fakten der deutschen Arbeitswelt

 „Arbeitswelt im Wandel“ – Unter diesem Titel fasst die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) einmal im Jahr die wichtigen Trends der heutigen Arbeitswelt zusammen.

Mit anschaulichen Grafiken zum Thema Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit richtet sich die Broschüre gleichermaßen an Praktiker des Arbeitsschutzes sowie an die interessierte Öffentlichkeit. Basierend auf dem Bericht „Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2017“ verdeutlicht die Broschüre Themen wie Erwerbstätigkeit, Arbeitsbedingungen oder den demografischen Wandel. In vielen Fällen werden die Statistiken nach Geschlecht, an anderer Stelle nach Berufsgruppe oder Alter der Beschäftigten unterteilt. Zudem beleuchtet die Ausgabe 2019 das Thema Arbeitszeitwünsche. Dabei bezieht sie sich auf Ergebnisse der BAuA-Arbeitszeitbefragungen, die 2015 und 2017 durchgeführt wurden. Hier zeigt sich: Mehr als die Hälfte der Vollzeitbeschäftigten (58 Prozent) möchte die Arbeitszeit verkürzen. Der Wunsch nach Verkürzung steigt deutlich mit zunehmender Anzahl an Überstunden. Dagegen würde knapp ein Drittel der Teilzeitbeschäftigten seine Arbeitszeit gern verlängern. „Arbeitswelt im Wandel“ informiert außerdem über die Themen Berufskrankheiten, Arbeitsbedingungen und Arbeitsunfähigkeit.

Hier können Sie die Broschüre im PDF-Format herunterladen.


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Christian Solmecke, Rechtsanwalt für Medienrecht und IT-Recht, antwortet regelmäßig auf Fragestellungen rund um das Thema DSGVO und berichtet über aktuelle Entwicklungen.

Aktuell:

  • Die deutsche Datenschutzkonferenz (DSK) will Apps prüfen, die das Software-Development Kit (SDK) von Facebook nutzen.
  • Recht auf Vergessenwerden: Aus Art. 17 Abs. 1 DSGVO folgt Anspruch auf Unterlassung der Verarbeitung personenbezogener Daten für die Zukunft.
  • Leitlinien zur Datenübertragung im Rahmen von Asset Deals veröffentlicht.

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Bitcoins und das Klima

23 Mio. t CO2

wurden im Jahr 2018 weltweit für die Produktion von Bitcoins die Luft geblasen, ungefähr so viel wie das Land Sri Lanka insgesamt emittiert hat.

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