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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
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Bewirtungen richtig absetzen

Bei der Absetzung von Bewirtungskosten sind Vorgaben zu beachten. Wer die richtigen Formalien kennt, hat keine Probleme mehr mit der Finanzverwaltung.

Menschen mögen die angenehme Atmosphäre bei einem Geschäftsessen. Dies ist wahrscheinlich ein Grund, warum Geschäftsleute mit Kunden ins Restaurant gehen. Das Finanzamt unterstützt Unternehmer beim Aufbau und bei der Festigung von Kundenkontakten. So können Geschäftsleute 30 Prozent der Kosten für Essen und Getränke absetzen. Bei den Gästen können sie 70 Prozent bei der Einkommensteuer geltend machen. „Die Umsatzsteuer ist allerdings zu 100 Prozent ansetzbar“, erklärt André Strunz, Steuerberater bei Ecovis. 

Welche Formalien müssen Sie für die Anerkennung der Bewirtungskosten einhalten? 

  • Sie brauchen einen Bewirtungsbeleg.
  • Darauf schreiben Sie die Namen der Teilnehmer, Ort, Zeit und den genauen Anlass der Bewirtung.
  • So pauschale Angaben wie „Geschäftsessen“ oder „Akquise“ erkennt das Finanzamt nicht an. „Besser sind konkrete Angaben, wie zum Beispiel Besprechung der Anforderungen für die neue Fräsmaschine für den Erweiterungsbau der xy GmbH in z“, rät Steuerberater Strunz.

Quelle: Ecovis AG


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