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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

Google-Tool hilft kleinen Händlern

Ein neues Analyse-Tool von Google möchte vor allem kleinen und mittleren Händlern helfen, ihre Ware noch erfolgreicher zu verkaufen. Die Analyse liefert in Sekundenschnelle kostenlose Tipps zu acht Themenfeldern.

Egal, ob ein reiner Onlineshop betrieben oder eine ergänzende Internetpräsenz zum Ladenlokal gepflegt wird – Google möchte Händlern bei Internetauftritten helfen. Das kostenlose Tool „Grow my Store“ liefert dazu nun auch in Deutschland kostenlose Analysen. Alles, was der Händler für das Feedback von Google tun muss, ist die URL seiner Webseite auf growmystore.thinkwithgoogle.com einzugeben. Das Tool liefert einen Bericht zu den Themen Produktinformationen, Angaben zum Geschäft, Personalisierung, reibungsloser Einkauf, flexible Auftragsausführung, Kundenservice, Sicherheit und Mobilgeräte. Zusätzlich zur Bewertung der Webseite schlägt Google außerdem Optimierungsmöglichkeiten vor. Diese Tipps entstammen häufig Studienergebnissen, auf die Google unter dem entsprechenden Verbesserungsvorschlag verweist. Die Redaktion von t3n.de zitiert einen solchen Verweis für einen Fall, in dem Google vorschlägt, die Option „Click & Collect“ in das eigene Portfolio aufzunehmen:

„18 Prozent der Nutzer, die in Deutschland digital shoppen, kaufen spontan einen zusätzlichen Artikel über die Option Click & Collect*. Wenn Ihre Mitarbeiter bei Up-Selling und Cross-Selling im Click & Collect-Prozess geschult sind, haben Sie bessere Chancen auf Zusatzverkäufe. Allerdings ist für die Realisierung noch höherer Umsätze die Mehrbelastung der Laden- und Lieferkette zu berücksichtigen. Weitere allgemeine Informationen zum Thema Logistik finden Sie unter dem Punkt ,Weitere Informationen zum Thema Logistik'. (*Quelle: JDA und Centiro, Bericht „Customer Pulse 2017: European Comparison 18. Oktober 2017, zitiert nach eMarketer.)“

Der Handelsverband Deutschland unterstützt die Einführung des neuen Tools durch kostenlose Schulungen für Händler.


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informativ

AGEV-Mitgliederversammlung

Die AGEV-Mitgliederversammlung 2019 am 10.5. ist gelaufen. Den Bericht dazu finden Sie im  AGEVmagazin (Ausgabe Sommer 2019): zum Archiv

 


13. November 2019


AGEV-Politik

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat heute in der Rheinischen Post angekündigt, dass er gegen Ende dieses Jahres einen „Gesetzesentwurf zur Einbeziehung der Selbstständigen in das System der Alterssicherung“ vorlegen werde und dabei Andeutungen zu seinen Plänen gemacht.


Christian Solmecke, Rechtsanwalt für Medienrecht und IT-Recht, antwortet regelmäßig auf Fragestellungen rund um das Thema DSGVO und berichtet über aktuelle Entwicklungen.

Aktuell:

weitere Informationen:  Alle Neuigkeiten zur DSGVO


Bitcoins und das Klima

23 Mio. t CO2

wurden im Jahr 2018 weltweit für die Produktion von Bitcoins die Luft geblasen, ungefähr so viel wie das Land Sri Lanka insgesamt emittiert hat.

Wird durch die Nutzung von Bitcoins auf der anderen Seite auch soviel CO2 wieder eingespart? Eine spannende Frage, die zumindest zz. noch mit einem klaren Nein beantwortet werden muss.

Quelle: Fachzeitschrift "Joule"


Altersvorsorgepflicht

Der Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD sieht die Einführung einer Altersvorsorge-pflicht für Selbstständige vor, die nicht bereits pflichtversichert sind. Über die Bundesarbeits-gemeinschaft Selbstständigen-verbände (BAGSV) nimmt die AGEV an der Diskussion teil. 24 Berufs-/ Selbstständigenverbände und -initiativen tragen das Positionspapier mit.


Längst berichtet

Die AGEV hat schon vor Jahren auf die nächste globale Umweltkatastrophe aufmerksam gemacht. Die Redaktion "Mittelstandsperspektiven" berichtet am 20.2. über die deutsche Facette der Entwicklung.

Sand entwickelt sich zur Mangelware

Obwohl Deutschland von Natur aus viel Sand hat, entwickelt sich der Rohstoff langsam zur Mangelware. Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe warnte bereits, dass es bei bestimmten Sandsorten schon jetzt Lieferengpässe gibt. Hintergrund des Sandmangels ist, dass kaum neue Abbaugruben entstehen dürfen, da die Sandvorkommen zumeist in Naturschutzgebieten liegen oder sich Anwohner gegen solche Projekte wehren. Laut des Unternehmerverbands Mineralische Baustoffe verbraucht jeder Deutsche rein rechnerisch ein Kilo Gestein pro Stunde.


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