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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
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Messenger für Polizei und Feuerwehr

Eine neue Messaging-App soll auch Mitarbeitern von öffentlicher Verwaltung, Polizei und Feuerwehr datenschutzkonforme Kommunikation über das Smartphone ermöglichen.

Instant-Messaging-Dienste sind aus der Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Wurden sie in den 1990er Jahren noch hauptsächlich am heimischen Computer genutzt, haben WhatsApp, Telegram und Co. inzwischen neben der SMS zu Teilen auch Telefonanrufe oder E-Mails ersetzt. Gerade im beruflichen Umfeld kann es bei der Verwendung entsprechender Dienste aber schnell zu Schwierigkeiten kommen – vor allem wegen meist unzureichender Datenschutzstandards.

Der IT-Dienstleister Dataport möchte genau dafür nun eine Alternative anbieten, die auch Mitarbeitern von Verwaltungen oder Einsatzkräften von Polizei und Feuerwehr die Möglichkeit zur rechtssicheren Nutzung von Instant Messaging ermöglicht. Weil der „dMessenger“ auf eben jene Zielgruppe ausgerichtet ist, bietet er neben den Grundfunktionen wie Nachrichten- und Datenversand auch eine Alarmierungsfunktion.

Um DSGVO-konforme Kommunikation zu ermöglichen und die mitunter sensiblen Daten angemessen zu behandeln, ist der Messenger Ende-zu-Ende-verschlüsselt und wird im Rechenzentrum von Dataport betrieben. Dieses Verfahren ist nach dem Grundschutzniveau "sehr hoch" des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert und wurde mit dem TÜV-Prüfzeichen "Trusted Site Infrastructure" Level 4 ausgezeichnet.

Quelle: presseportal.de


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