Mitglieder-Bereich | Newsletter

Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

Lebensarbeitszeit: Deutschland über EU-Schnitt

Wie lange dauert ein Arbeitsleben – hier und anderswo? Eine Analyse von Eurostat-Daten ergibt, dass Deutschland bei der Lebensarbeitszeit über dem EU-Schnitt liegt.

Nach einer Analyse von aktuellen Eurostat-Daten hat die Redaktion von haufe.de die Lebensarbeitszeit von Menschen in Europa verglichen. In Deutschland müssen Menschen demnach ab dem Eintritt in das arbeitsfähige Alter von 15 Jahren durchschnittlich noch 38,7 Jahre arbeiten. Der Schnitt aller 28 EU-Länder ergibt 36,2 Arbeitsjahre. Damit liegt Deutschland also zweieinhalb Jahre über dem EU-Schnitt, aber dennoch recht deutlich hinter dem Spitzenreiter.

In Island nämlich müssen Menschen im Schnitt 46,3 Jahre ihres Lebens in Lohn und Brot verbringen. In Schweden, der Schweiz und den Niederlanden sind es durchschnittlich 40 Jahre. Nach unten beeinflusst wird der europaweite Schnitt vor allem von den Italienern: Mit 31,8 Jahren weist die dortige Lebensarbeitszeit einen deutlich unterdurchschnittlichen Wert auf und liegt fast 15 Jahre unter der isländischen Lebensarbeitszeit. Auch Griechen (32,9 Jahre) und Kroaten (32,4 Jahre) befinden sich am unteren Ende der Skala.


Schreiben Sie uns!
Vielen Dank für das Weiterempfehlen!

Weitere Artikel zum Thema "Praxis"

Archiv Durchsuchen


informativ

AGEV-Unternehmertreff


Christian Solmecke, Rechtsanwalt für Medienrecht und IT-Recht, antwortet regelmäßig auf Fragestellungen rund um das Thema DSGVO und berichtet über aktuelle Entwicklungen.

weitere Informationen:  Alle Neuigkeiten zur DSGVO


Bitcoins und das Klima

23 Mio. t CO2

wurden im Jahr 2018 weltweit für die Produktion von Bitcoins die Luft geblasen, ungefähr so viel wie das Land Sri Lanka insgesamt emittiert hat.

Wird durch die Nutzung von Bitcoins auf der anderen Seite auch soviel CO2 wieder eingespart? Eine spannende Frage, die zumindest zz. noch mit einem klaren Nein beantwortet werden muss.

Quelle: Fachzeitschrift "Joule"


Altersvorsorgepflicht

Der Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD sieht die Einführung einer Altersvorsorge-pflicht für Selbstständige vor, die nicht bereits pflichtversichert sind. Über die Bundesarbeits-gemeinschaft Selbstständigen-verbände (BAGSV) nimmt die AGEV an der Diskussion teil. 24 Berufs-/ Selbstständigenverbände und -initiativen tragen das Positionspapier mit.


DienstAGEV

Newsletter "DienstAGEV"

Für alle, die die AGEV-Themen näher kennenlernen und überhaupt immer auf dem Laufenden sein wollen:

Jeden zweiten Dienstag erscheint der AGEV-Newsletter, den Sie hier bestellen können.

Zum Archiv der Editorials des Newsletters