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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

Viele Gründer zweifeln an ihrer Entscheidung

Die Zahl der unzufriedenen Unternehmensgründer ist in Deutschland einer Studie zufolge gestiegen. Zwar würden die meisten wieder gründen, viele bemängeln aber den enormen zeitlichen Aufwand.

80 Prozent der Gründer von Start-up-Unternehmen in Deutschland würden ihre Entscheidung, ein Unternehmen zu gründen, mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder treffen. Dies geht aus einer Studie hervor, für die 300 Start-up-Gründer mit der Frage konfrontiert wurden, ob sie den Weg mit ihrem heutigen Erfahrungsschatz erneut gehen würden. Etwa die Hälfte der Befragten kann dies eindeutig positiv beantworten, knapp über 30 Prozent tendieren immerhin noch zu einem ‚Ja‘.

Was an diesen grundsätzlich guten Werten aufhorchen lässt, ist der Vergleich zum Vorjahr: 2018 gaben noch 61 Prozent an, auf jeden Fall wieder gründen zu wollen – ein Rückgang um zehn Prozent also. Die übergroße Mehrheit der Start-up-Gründer ist sicher, den richtigen Weg gewählt zu haben. Wenn aber deutlich weniger Gründer als in den Vorjahren diesen Schritt erneut wagen würden, ist das ein deutliches Zeichen, dass wir mehr für eine echte Gründerkultur in Deutschland tun müssen. Im Koalitionsvertrag sind dazu eine ganze Reihe von Maßnahmen vorgesehen, und die müssen wir nun umsetzen“, sagt dazu Bitkom-Präsident Achim Berg.

Quelle: bitkom.org


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