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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

Kommunikation ist alles

Ob im Privaten oder am Arbeitsplatz: Grundlage für das Miteinander ist Konversation. Doch laut einer aktuellen Studie des Unternehmens Mitel gehen zwölf Prozent der täglichen Arbeitszeit durch Kommunikationsprobleme verloren.

Für den „Workplace Productivity and Communications Technology Report“ hat das Unternehmen für Geschäftskommunikation weltweit 2.500 Mitarbeiter in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Australien und den USA befragt. Demnach verbringt ein Mitarbeiter in Deutschland die Hälfte seines Arbeitstags mit Kommunikation und Tool-basierter Zusammenarbeit. Doch häufig gibt es Verständnisprobleme, denn der Studie zufolge gehen zwölf Prozent der täglichen Arbeitszeit eines Mitarbeiters durch ineffiziente Kommunikationsabläufe verloren.

Dabei ist die gehemmte Produktivität nicht die einzige Folge ineffizienter Kommunikation. 47 Prozent der Befragten hatten deswegen bereits Konflikte mit Mitarbeitern und/oder in Abteilungen. Außerdem gaben zwölf Prozent der Umfrage-Teilnehmer an, dass sich ineffiziente Kommunikation auch negativ auf die Kundenzufriedenheit auswirke.

Furcht vor dem Unbekannten

Obwohl es genug moderne Kommunikations- und Kollaborationstools auf dem Markt gibt, werden diese oft nicht angewendet. Grund dafür ist die Skepsis vieler Mitarbeiter gegenüber unbekannten Tools. Daher bestimmen in Deutschland Telefon wie auch E-Mail weiterhin den Unternehmensalltag. Sie gehören mit 98 Prozent zu den meist genutzten Kommunikationsmethoden. Zudem gelten persönliche Treffen unter den Befragten als die effizienteste Kommunikationsmethode (55 Prozent). Jedoch steigt durch die zunehmende mobil arbeitende Belegschaft, die oft über verschiedene Standorte verteilt ist, die Nachfrage nach modernen Kommunikations- und Kollaborationstechnologien. 45 Prozent der Befragten glauben, in Zukunft an gemeinsamen Arbeitsplätzen zu arbeiten. Des Weiteren planen 51 Prozent den Einsatz von Chat- und Messaging-Lösungen sowie weitere 39 Prozent die Anwendung von Video-Tools.

Die gesamte Studie können Sie hier abrufen.


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