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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
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In acht Schritten zum DSGVO-sicheren Brexit

Wie relevant ist der Brexit für mich? Diese Frage stellen sich derzeit viele Unternehmer. Wer personenbezogene Daten nach Großbritannien übermittelt oder dort ansässigen Firmen Zugriff darauf gewährt, sollte nicht untätig bleiben. Praxishinweise und eine Checkliste von datenschutz-generator.de klären auf.

Seit wenigen Tagen ist es Realität: Großbritannien ist aus der EU ausgetreten. Nun beginnt die Übergangsphase. Aus  Sicht der DSGVO sind alle Länder außerhalb der EU und des Europäischen Wirtschaftsraums sogenannte „Drittländer“. Bedeutet: Personenbezogene Daten dürfen nicht ohne Weiteres in diese Länder transferiert werden. Das heißt, es drohen Datenschutzverstöße, sollte Großbritannien zu einem datenschutzrechtlich unsicheren Drittland werden. Allerdings kann dies erst nach der Übergangsphase eintreten, die bis zum 31. Dezember 2020 andauert. Bis dahin ändert sich datenschutzrechtlich in der Praxis erstmal nichts. Großbritannien hat sich verpflichtet, neben einer eigenen UK-DSGVO, die EU-DSGVO zu beachten und wird auf Grundlage einer vertraglichen Vereinbarung insoweit wie ein EU-Land behandelt.

Was Sie in und vor allem nach der Übergangsphase beachten sollten und wie Sie sich auf den datenschutzrechtlichen Worst Case des Brexit vorbereiten müssen, erfahren Sie hier.

Quelle: datenschutz-generator.de


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