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Cyberkriminalität: Im Urlaub auf Nummer sicher gehen

Mobilgeräte wie Smartphone oder Tablet sind zu unverzichtbaren Begleitern im Urlaub geworden. Das Unternehmen für Sicherheitssoftware ESET warnt: Cyberkriminelle wollen derzeit nicht nur von der Unbedarftheit der Urlauber profitieren, sondern auch von der aktuellen Krisensituation.

Laut einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom nehmen 76 Prozent der Deutschen ihr Smartphone mit in den Urlaub. Gerade durch die Corona-Pandemie haben die mobilen Geräte noch mehr an Relevanz gewonnen. Für Cyberkriminelle ein gefundenes Fressen, warnt ESET: Sie profitieren in der Ferienzeit von der Unbedarftheit der Urlauber wie auch der aktuellen Krisensituation. Mit gefälschten und schadhaften Corona-Apps versuchten die Kriminellen, das Informationsbedürfnis und das Interesse an Warn-Apps auszunutzen. Auch das Teilen von Schnappschüssen und Erlebnissen in den sozialen Medien, könne Reisenden schnell zum Verhängnis werden. So erhielten Kriminelle über Facebook, Instagram und Co. schnell Einblick, wer sich nicht Zuhause aufhält. An den Urlaubsorten versuchten Datendiebe zudem, mit manipulierten, öffentlichen WLAN-Netzen sensible Daten wie Kreditkarteninformationen zu stehlen. Die Empfehlung: Reisende sollten schon vor dem Urlaubsbeginn ihre mobilen Begleiter umfassend absichern und vor Ort wichtige Tipp beherzigen.

„Gerade im Ausland sind öffentliche WiFi-Hotspots in Restaurants, Hotels und Bars bei Urlaubern sehr beliebt. Deswegen sind hier Cyberkriminelle sehr aktiv, um sensible Daten zu erbeuten“, erklärt Thomas Uhlemann, ESET Security Specialist. „Reisende können die WLAN-Angebote nutzen, sollten aber niemals vertrauliche Daten wie Kreditkarteninformationen preisgeben und auch keine Online-Bankgeschäfte oder ähnliches tätigen.“

Mehr Tipps für einen datensicheren Urlaub gibt es hier.


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