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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
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So gelingt die Videobotschaft

Videobotschaften gehören mittlerweile zum kommunikativen Standardrepertoire vieler Führungskräfte – und werden seit dem Lockdown im Frühjahr zunehmend genutzt. Was ist zu beachten, um den Aufritt vor der Kamera zum Erfolg zu führen?

Im täglichen Morning-Briefing, auf der digitalen Pressekonferenz oder in der internen Kommunikation: Videobotschaften des Geschäftsführers gehören heute bereits zum unternehmerischen Kommunikationsrepertoire – Tendenz steigend. Wie es gelingt, Video-Auftritte und bewegte Bilder zu erzeugen, die auch aus dem Homeoffice oder privaten Umfeld heraus die richtige Botschaft vermitteln, erläutert Holger Schubart, Creative Director Oliver Schrott Kommunikation, auf der Onlineplattform des t3n Magazins.

Kurzgefasst sind diese vier Punkte zu beachten:

1. Übung macht den Meister

Ein gutes Video entsteht nicht erst am Tag des Drehs. Eigentlich klar, aber dennoch unterschätzen viele Protagonisten die Vorbereitung für ein Video. Es gilt also das alte Sprichwort: Können kommt von Üben.

2. Content ist King

Es sind in allererster Linie die Inhalte, die stimmen müssen. Ohne sie wird der Videoauftritt bedeutungslos. Es gilt: Wer vor die Kamera tritt, sollte über Themen sprechen, die ihm am Herzen liegen – mit denen er sich auskennt und in denen er sich „zu Hause“ fühlt. Im nächsten Schritt müssen die Sprecher ihre Botschaft so spitz und prägnant formulieren, dass sie beim Publikum ankommt.

3. Der Auftritt ist die halbe Miete

Souverän und empathisch aufzutreten, ist leichter gesagt als getan. Noch einmal schwieriger ist es, wenn mehrere Kameralinsen auf das eigene Gesicht gerichtet sind. Man kann sich etwa Gesten antrainieren, die das Gesagte bestmöglich untermalen, sowie eine ausdruckskräftige Intonation und Aussprache einüben, die den Sätzen den richtigen Klang verleihen.

4. Das Setup ist essenziell

Gerade dann, wenn kein professionelles Video-Team die Aufnahme vorbereitet, sollten sich Redner ein paar Gedanken über Bildaufbau, Licht und – nicht zuletzt – Ton machen. Eine der Devisen, die Kameraleute gerne bei Landschaftsaufnahmen befolgen, ist leicht in kleineren Video-Setups umzusetzen: „Vordergrund macht Bild gesund“. Das heißt nicht, dass im Vordergrund eine Schreibtischlampe ins Bild ragen soll – vielmehr sollte man nach einer Möglichkeit suchen, Räumlichkeit im Bild zu schaffen. Neben der Bildkomposition spielt auch das Licht eine wichtige Rolle.

Die Tipps im Detail lesen Sie bei t3n.


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