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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

Security-Checkliste Webbrowser

Browser kommen auch ohne Surfen auf zwielichtigen Websites häufig mit Schadcode in Kontakt. Das c't Magazin bietet in seiner aktuellen Ausgabe eine Security-Checkliste, über die sich Browser maximal sicher einstellen lassen. Eine Kurzfassung.

Bankgeschäfte erledigen, Mails verschicken, online einkaufen, soziale Netzwerke nutzen und vieles mehr: All dies erledigen die meisten vom gleichen Browser aus. Um diesen vor Cyberangriffen zu schützen, empfiehlt das c't Magazin folgende fünf Schutzmaßnahmen:

Aktuell bleiben

Um sicher zu surfen, immer auf die aktuelle Version des Browsers achten. Die Hersteller geben laufend Updates heraus, die Sicherheitslücken schließen. Im Idealfall aktualisiert sich der Browser selbstständig. Um sicherzugehen, sollte man über den Info-Dialog (teilweise auch als „Über XYZ“ im Menü zu finden) prüfen, ob ein Neustart nötig ist.

Add-ons ausmisten

Browser-Erweiterungen (auch Add-ons oder Extensions genannt) haben Zugriff auf alles, was innerhalb des Browsers geschieht, einschließlich des Online-Bankings. Daher nur Add-ons aus den offiziellen Downloadkatalogen der Hersteller installieren und auf Downloadzahlen und Nutzerbewertungen achten. Ebenfalls überprüfen, welche Erweiterungen bereits installiert sind. Gründlich ausmisten!

Tracker blockieren

Tracker, die das Surfverhalten überwachen und Interessen ausspionieren, sollten blockiert werden. Einige Browser können das bereits von Haus aus, ihre Tracking-Blocker müssen nur noch in den Einstellungen unter „Datenschutz & Sicherheit“ scharfgeschaltet werden.

Berechtigung checken

Websites können Berechtigungen einfordern, um etwa auf Kamera, Mikrofon und Standort zuzugreifen. Hier nur zustimmen, wenn es einen triftigen Grund gibt. Bereits erteilte Berechtigungen prüfen und gegebenenfalls ausmisten.

Auf Adressen achten

Persönliche Daten, Passwörter und Finanzdaten nur auf Websites eingeben, die verschlüsselt übertragen werden (Webadresse beginnt mit https:// oder der Browser zeigt ein geschlossenes Vorhängeschloss neben der Adresse an). Darüber hinaus die Adressen genau auf Ungereimtheiten untersuchen: Ein falscher Buchstabe oder ein seltsames Zeichen reichen aus, um nicht zur persönlichen Bank, sondern auf eine perfekt kopierte Phishing-Seite gelenkt zu werden. Häufig besuchte Websites am besten über Lesezeichen ansteuern.

Mehr Infos dazu bei heise online


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Christian Solmecke, bundesweit bekannter Rechtsanwalt und Partner der Kölner Kanzlei WBS und Kooperationspartner der AGEV, beantwortet die wichtigsten Fragen zu den Themen „Veranstaltungen“, „Was darf der Staat“, „Arbeitsrecht“, „Reisen“ und „Events“.


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Bitcoins und das Klima

23 Mio. t CO2

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