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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
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Biometrische Authentifizierung wenig beliebt

Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers hat sich in einer Studie mit der Zukunft von biometrischen Authentifizierungsverfahren beschäftigt. Das Ergebnis legt nahe, dass eine Veränderung des Geldtransfers nur eine Frage der Zeit sein wird.

Eine repräsentative Onlinebefragung von PricewaterhouseCoopers (PwC) bescheinigt zunehmende Nutzungszahlen von biometrischen Authentifizierungsverfahren beim Online-Banking oder in Mobile-Banking-Apps. Sich per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung einzuloggen gehört demnach vor allem in der Gruppe der 18- bis 29-jährigen Deutschen immer mehr zum Alltag. Zwar geben 63 Prozent der Befragten an, noch nie ein biometrisches Verfahren genutzt zu haben. Die Zahlen jedoch steigen mit abnehmendem Alter der Nutzer. Haben insgesamt 16 Prozent schon ein Bankgeschäft per Fingerabdruck-Scan bestätigt, so liegt die Zahl in der jüngsten Altersgruppe schon bei 40 Prozent. Je weniger alltäglich die abgefragten Handlungen waren, desto seltener führen die Deutschen sie mithilfe biometrischer Verfahren aus. Beim Abschluss von Versicherungen, Bausparverträgen oder Krediten authentifizieren sich die Kunden demnach deutlich seltener auf eine entsprechende Art und Weise, als bei gewöhnlichen Aktionen rund ums Girokonto. Und doch: Die größte Gruppe der Befragten (44 Prozent) sagt heute noch: Ich würde keine biometrischen Verfahren anwenden. Wenn die Bereitschaft der Jüngeren mit zunehmendem Alter nicht sinkt, wird sich dieses Bild aber wohl schon bald stark verändern.

Die ganze Studie können Sie hier herunterladen.


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