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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
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Smarte Assistenten prägen die Zukunft der Onlinesuche

Wer im Internet unterwegs ist, nutzt heute ganz selbstverständlich Suchmaschinen, um Informationen zu Waren und Dienstleistungen zu erhalten. Doch wie sehen die Suchtechnologien der Zukunft aus? Der eco Verband veröffentlicht dazu sieben Expertenstimmen.

Vor 25 Jahren startete mit dem WebCrawler die erste Volltextsuche im Internet. Heute nutzen rund 91 Prozent der Webbesucher Suchmaschinen, wenn sie Recherchebedarf haben. Klassische Suchmaschinenanbieter sorgen im World Wide Web für Orientierung und werden als Mittler zwischen Inhalte-Anbietern und -Nutzern wahrgenommen. Neue technologische Entwicklungen befördern aktuell zukunftsweisende Innovationen in diesem Segment: „Künstliche Intelligenz und gesprochene Suchanfragen revolutionieren zurzeit die Onlinesuchen“, sagt Alexander Rabe, Geschäftsführer des eco – Verbands der Internetwirtschaft e. V. und begrüßt die Unterstützung durch die smarten Assistenten. „Machine Learning führt dazu, dass die Suchen immer besser werden und so Nutzer immer zuverlässiger das Ergebnis erhalten, das für sie die höchste Relevanz hat“, so Rabe weiter.

Doch die Zeit, in der wir selbst die Suchmaschine bedienen, scheint zu Ende zu gehen. Das Marktforschungsunternehmen Comscore prognostiziert, dass schon nächstes Jahr jede zweite Suchanfrage per Sprachbefehl erfolgen wird. Sprache wird dabei nur eine Möglichkeit sein, Ergebnisse zu erhalten. Da alle smarten Assistenten eine Displayvariante erhalten, werden Suchergebnisse immer stärker als Video ausgegeben. KI hilft dann dabei, Video-Inhalte zu erkennen, die passende entsprechende Stelle im Video zu identifizieren und in der Suche korrekt anzuzeigen.

Die sieben Expertenstimmen zu Suchtechnologien der Zukunft lesen Sie hier.


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13. November 2019


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Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat heute in der Rheinischen Post angekündigt, dass er gegen Ende dieses Jahres einen „Gesetzesentwurf zur Einbeziehung der Selbstständigen in das System der Alterssicherung“ vorlegen werde und dabei Andeutungen zu seinen Plänen gemacht.


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Bitcoins und das Klima

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Obwohl Deutschland von Natur aus viel Sand hat, entwickelt sich der Rohstoff langsam zur Mangelware. Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe warnte bereits, dass es bei bestimmten Sandsorten schon jetzt Lieferengpässe gibt. Hintergrund des Sandmangels ist, dass kaum neue Abbaugruben entstehen dürfen, da die Sandvorkommen zumeist in Naturschutzgebieten liegen oder sich Anwohner gegen solche Projekte wehren. Laut des Unternehmerverbands Mineralische Baustoffe verbraucht jeder Deutsche rein rechnerisch ein Kilo Gestein pro Stunde.


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