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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
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Geoblocking bei Netzagentur melden

Im EU-Binnenmarkt dürfen Verbraucher bei grenzüberschreitendem Onlinekauf von Waren und Dienstleistungen nicht diskriminiert werden. Beschwerden nimmt ab sofort die Bundesnetzagentur entgegen.

Die digitale Welt kennt fast keine Grenzen. Deshalb kaufen immer mehr Menschen dort online ein, wo es am günstigsten ist. Bestellt ein deutscher Verbraucher beispielsweise Ware in einem niederländischen Online-Store, darf der Händler den Kunden nicht am Bestellprozess hindern oder die Zahlung mit seiner ausländischen Kreditkarte ablehnen. Denn die europäische Geoblocking-Verordnung verbietet solches Verhalten, das als Geoblocking bezeichnet wird.

Die Vorgaben zum Verbot von Geoblocking gelten in bestimmten Fällen auch für Geschäftskunden. Welche Vorschriften der Geoblocking-Verordnung greifen und welche Rechte Verbraucher haben, hat die Bundesnetzagentur auf www.bundesnetzagentur.de/geoblocking zusammengefasst. 

Außerdem hat die Bundesnetzagentur eine Meldestelle für Beschwerden zu Geoblocking-Verstößen eingerichtet: www.bundesnetzagentur.de/geoblocking-beschwerde

Quelle: Bundesnetzagentur


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