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Große Smart-City-Studie zu IoT-Infrastrukturen

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat im Frühjahr eine Smart-City-Studie gestartet, an der bis 2021 acht deutsche Städte teilnehmen. Daraus lassen sich Handlungsempfehlungen für die Digitalisierungsprojekte weiterer Städte ableiten. 

Der Ladesäulenparkplatz, der meldet, wenn er frei ist, die Straßenbeleuchtung, die mit farbigem Licht eine Gefahrenstelle markiert, oder der Bus, der fährt, wenn er benötigt wird: Intelligente Anwendungen können Städte komfortabler, effizienter und sicherer machen. Weltweit betrachtet, sind vor allem die Hauptstädte Vorreiter, wenn es um Smart City geht. Umso interessanter ist es, auch Städte in den Blick zu nehmen, die nicht als nationale oder internationale Schwergewichte wahrgenommen werden, aber im Zuge einer modernen und innovativen Stadtentwicklung ihre Infrastruktur mit Internet of Things (IoT)-Anwendungen ausstatten.

IT-Sicherheit bei Digitalisierungsprojekten fördern

So stehen die Städte Haßfurt, Kaiserslautern, Solingen, Wolfsburg, Delbrück, Dresden, Paderborn und Ulm im Fokus der Studie „SMIoTI (Secure Municipal Internet of Things Infrastructures)“. Im Frühjahr fiel der Startschuss mit den Städten Haßfurt, Kaiserslautern, Solingen und Wolfsburg. Analyseschwerpunkt sind bereits bestehende Smart-City-Projekte im Hinblick auf deren Informationssicherheit. Gleichzeitig begleitet das BSI in einem weiterführenden Schritt der Studie die vier weiteren Städte von Beginn an bei der Entwicklung ihrer Smart-City-Infrastrukturen.

Ziel ist es, auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse Handlungsempfehlungen zur IT-Sicherheit für Digitalisierungsprojekte weiterer Städte weiterzugeben. So werden die Ergebnisse für zukünftige kommunale IoT-Projekte nutzbar gemacht. Die Studie wird bis in die zweite Jahreshälfte 2021 andauern.

Quelle: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik


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02.12.2020 - Online -


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