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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

„Kompass“ zur Frequenzregulierung

Die Bundesnetzagentur hat am 19. August den „Frequenzkompass 2020“ veröffentlicht. Dieser enthält erste Überlegungen zur künftigen Verfügbarkeit von Frequenzen für den Mobilfunk.

Ergänzend gibt die Bundesnetzagentur einen Überblick über ihre nächsten Schritte in der Frequenzregulierung. „Der Mobilfunk entwickelt sich dynamisch und geeignete Frequenzen sind für die weitere Entwicklung eine entscheidende Ressource. Daher starten wir frühzeitig mit der Klärung von Fragen zur Bereitstellung von Frequenzen für den Mobilfunk ab dem Jahr 2026. Dabei haben wir auch die Interessen anderer Nutzergruppen im Blick“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur.

Frühzeitige Rechts- und Planungssicherheit

Zum Ende des Jahres 2025 laufen Frequenznutzungsrechte in den Bereichen 800 MHz, 1800 MHz und 2,6 GHz aus. Das soll nicht zum Stillstand des Netzausbaus führen. Vielmehr soll den Unternehmen frühzeitig größtmögliche Rechts- und Planungssicherheit gegeben werden, damit diese weiterhin in ihre Netze investieren können. Der Ausbau der Breitbandnetze, so die Bundesnetzagentur, werde schließlich den Verbrauchern zugutekommen, die immer mehr mobile breitbandige Dienste nachfragen.

Der Frequenzkompass und weitere Informationen zum mobilen Breitband können bei der Bundesnetzagentur abgerufen werden.


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