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Startups kooperieren stärker mit Mittelstand und Konzernen

Inzwischen arbeiten neun von zehn Startups mit etablierten Unternehmen zusammen. Vor einem Jahr waren es noch rund zehn Prozent weniger. Am häufigsten werden gemeinsam neue Produkte oder Dienstleistungen entwickelt.

Am häufigsten (68 Prozent) entwickeln Gründer und Etablierte gemeinsam neue Produkte und Dienstleistungen, rund 59 Prozent kooperieren auf andere Weise, etwa bei Gründerwettbewerben. Gut jedes vierte Startup (24 Prozent) gibt an, dass andere Unternehmen eine finanzielle Beteiligung halten. Das ist das Ergebnis einer Befragung von mehr als 200 Startups im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Die Erkenntnis, dass von Kooperationen Startups und etablierte Unternehmen gleichermaßen profitieren, setzt sich immer weiter durch. Die einen holen sich neueste Technologie, innovative Lösungen und Know-how ins Haus, die anderen Branchenerfahrungen, Aufträge und Referenzprojekte“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. „Diesen direkten Austausch zwischen Gründern und Etablierten zu fördern, ist gleichermaßen aktive Startup- wie Wirtschaftsförderpolitik.“

Die wenigen Startups, die gar nicht mit anderen Unternehmen zusammenarbeiten, geben dafür vor allem fehlendes Budget und fehlende Kontakte an – aber auch, dass es am Interesse der Etablierten mangelt (je 40 Prozent). Dies bestätigt auch ein Blick auf die Gesamtwirtschaft: So geben in einer Bitkom-Studie aus dem April zwei Drittel (65 Prozent) der Unternehmen mit 20 oder mehr Mitarbeitern aus allen Branchen an, dass sie bislang überhaupt nicht mit Startups zusammenarbeiten.

Quelle: Bitkom


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02.12.2020 - Online -


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