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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

Praxisleitfaden rechtssicheres E-Mail-Marketing

Die Fokusgruppe E-Mail im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat seinen Praxisleitfaden „Rechtssicheres E-Mail-Marketing“ einem umfangreichen Update unterzogen.

Trotz der stetigen Weiterentwicklung unterschiedlichster Kommunikationstechnologien in der Digitalwirtschaft zählt das E-Mail-Direktmarketing nach wie vor zu den effektivsten und günstigsten Marketing-Methoden. „Es ist das ideale Instrument zum Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen durch personalisierte Ansprache. Mit Einführung der Datenschutzgrundverordnung im Jahre 2018 haben sich die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Versand von Werbenachrichten oder Newslettern per E-Mail verändert“, sagt André Görmer (Mapp Digital), Vorsitzender der Fokusgruppe E-Mail im BVDW. „Daher haben die Mitglieder der Fokusgruppe E-Mail den Praxisleitfaden Rechtssicheres E-Mail-Marketing einem umfangreichen Update unterzogen.“ Der neue Leitfaden erklärt, wie die Anforderungen an Einwilligungen der Empfänger aussehen, welche gesetzlichen Ausnahmen bestehen und beschreibt, wann ein berechtigtes Interesse zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten nach DSGVO vorliegt.

Der Leitfaden enthält Kapitel zu Einwilligungen, Verarbeitungen zur Vertragserfüllung, Wahrung berechtigter Interessen, gesetzlichen Ausnahmen und Empfehlungsmarketing, Absender und Betreff, Widerrufs-Management, Tracking und zu den Folgen von Rechtsverstößen.

Der Leitfaden des BVDW steht hier zum Download bereit.


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Bitcoins und das Klima

23 Mio. t CO2

wurden im Jahr 2018 weltweit für die Produktion von Bitcoins die Luft geblasen, ungefähr so viel wie das Land Sri Lanka insgesamt emittiert hat.

Wird durch die Nutzung von Bitcoins auf der anderen Seite auch soviel CO2 wieder eingespart? Eine spannende Frage, die zumindest zz. noch mit einem klaren Nein beantwortet werden muss.

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Der Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD sieht die Einführung einer Altersvorsorge-pflicht für Selbstständige vor, die nicht bereits pflichtversichert sind. Über die Bundesarbeits-gemeinschaft Selbstständigen-verbände (BAGSV) nimmt die AGEV an der Diskussion teil. 24 Berufs-/ Selbstständigenverbände und -initiativen tragen das Positionspapier mit.


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