Mitglieder-Bereich | Newsletter

Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

Integrated Industry

23.-27.04.2018, Hannover | Die digitale Transformation der Industrie steht im Fokus der nächsten Hannover Messe. Unter dem Leitthema „Integrated Industry - Connect & Collaborate“ laden die Veranstalter zur Weltleitmesse der Industrie ein. (Bildnachweis: Deutsche Messe AG Hannover)

Die Vernetzung in der Industrie schafft neue Formen des Wirtschaftens, des Arbeitens und der Kollaboration. Die neue Verbindung von Menschen, Maschinen und künstlicher Intelligenz führt zu neuen Arbeitsplätzen und ermöglicht neue Geschäftsmodelle. Über die neue Art der Zusammenarbeit und über die möglichen Einsatzmöglichkeiten möchte die Hannover Messe informieren.

„Konzerne aus aller Welt zeigen Roboter, Automatisierungstechnik, IT-Lösungen, Software und darüber hinaus Plattformen zur Vernetzung. Hannover ist damit der Schrittmacher für Industrie 4.0. Nur hier wird die digitale Transformation der Industrie als Gesamtsystem sichtbar“, sagt Dr. Jochen Köckler, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Messe AG. Die nächste Ausgabe der Messe findet vom 23. bis 27. April 2018 in Hannover statt.

Mehr zur Messe finden Sie unter www.hannovermesse.de.

Quelle: Deutsche Messe AG


Schreiben Sie uns!
Vielen Dank für das Weiterempfehlen!

Weitere Artikel zum Thema "Veranstaltungen"

Archiv Durchsuchen


informativ

Quo vadis, Automobilindustrie?

8 Jahre

In Worten: Acht Jahre kann ein PKW, der von fossilen Treibstoffen wie Benzin oder Diesel angetrieben wird, im Durchschnitt über die Straßen fahren, bis der Kohlendioxidausstoß so groß ist wie der für die Produktion eines Akkus für einen Tesla.

Nur für den Akku. Die übrigen Emissionen kommen noch hinzu. Wenn dieser Tesla dann noch mit üblichem Strommix betankt wird, wird er über 50 Jahre fahren müssen, um den Emissionsnachteil gegenüber den Verbrennern wieder auszugleichen.

Die Automobilindustrie: unterwegs von einem Irrweg zum nächsten.


267

Prozent des EU-Durchschnitts erreichte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2016 in Luxemburg, ausgedrückt in Kaufkraftstandards. Das zeigen Berechnungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Danach folgten Österreich und Deutschland mit 126 bzw. 123 Prozent. Das niedrigste BIP pro Kopf hatten Kroatien und Bulgarien mit gerade einmal 59 bzw. 48 Prozent des EU-Durchschnitts.


aktuell

DienstAGEV

Newsletter "DienstAGEV"

Für alle, die die AGEV-Themen näher kennenlernen und überhaupt immer auf dem Laufenden sein wollen:

Jeden zweiten Dienstag erscheint der AGEV-Newsletter, den Sie hier bestellen können.

Zum Archiv der Editorials des Newsletters