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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

Infoveranstaltung zur E-Privacy-Verordnung

Die europäische E-Privacy-Verordnung wird erheblichen Einfluss auf die Geschäftsmodelle und die Erbringung von Online‐Diensten haben. Interessierte Unternehmer können sich über den aktuellen Diskussionstand informieren und eigene Anliegen einbringen.

Die E-Privacy-Verordnung umfasst aber auch Datenübermittlungen ohne Personenbezug, wie sie etwa im Internet der Dinge (IoT) oder beim Betrieb vernetzter Fahrzeuge anfallen. Damit dürften fast alle Unternehmen von ihr betroffen sein.

Unter der Überschrift E-Privacy-Verordnung: Was kommt auf uns zu? informieren Experten über den aktuellen Stand der Beratungen, den Handlungsbedarf in Unternehmen, die Schlussfolgerungen aus der Umsetzung der DSGVO sowie über die Schwerpunkte, die die österreichische EU-Ratspräsidentschaft in Sachen E-Privacy-Verordnung setzt.

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und die Stiftung Datenschutz laden ein zur Veranstaltung am 23. Oktober ab 10.30 Uhr im Berliner Hotel Novotel Mitte. Eine kostenfreie Anmeldung ist bis zum 17. Oktober unter www.dihk.de/eprivacy möglich.

Quelle: Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK)


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informativ

Quo vadis, Automobilindustrie?

8 Jahre

In Worten: Acht Jahre kann ein PKW, der von fossilen Treibstoffen wie Benzin oder Diesel angetrieben wird, im Durchschnitt über die Straßen fahren, bis der Kohlendioxidausstoß so groß ist wie der für die Produktion eines Akkus für einen Tesla.

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Die Automobilindustrie: unterwegs von einem Irrweg zum nächsten.


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Prozent des EU-Durchschnitts erreichte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2016 in Luxemburg, ausgedrückt in Kaufkraftstandards. Das zeigen Berechnungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Danach folgten Österreich und Deutschland mit 126 bzw. 123 Prozent. Das niedrigste BIP pro Kopf hatten Kroatien und Bulgarien mit gerade einmal 59 bzw. 48 Prozent des EU-Durchschnitts.


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