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hub.berlin: Tech-Konferenz der Superlative

Am 10. und 11. April veranstaltet der IT-Branchenverband Bitkom in Berlin eine der größten Tech-Konferenzen in Europa. In den zwei Tagen bietet der Verband inspirierende Keynotes, Vorträge und Diskussionen, interaktive Workshops und Meisterkurse sowie Live-Tech-Demonstrationen an.

Waren es im Jahr 2016 noch rund 2.000 Teilnehmer, so ist die Zahl auf rund 5.000 internationale Besucher angewachsen. Darunter auch 350 Sprecher, 120 Technikpartner sowie 1.000 Startups. Im Fokus stehen in diesem Jahr unter anderem folgende Themen:

  • Wie verändert Künstliche Intelligenz bereits heute Unternehmen und Gesellschaft, was bedeutet sie für unser Gesundheits- und Bildungswesen?
  • Welche Auswirkungen haben digitale Technologien wie autonomes Fahren auf unsere Mobilität, unsere Städte und den Klimaschutz?
  • Ist Virtual Reality der Game Changer im Mediensektor und vielleicht auch im Tourismus?
  • Welche neuen Geschäftsmodelle lassen sich dank der Blockchain-Technologie entwickeln, was bedeuten sie zum Beispiel für Verwaltungen, Kanzleien und Notariate, für Banken und Versicherungen?
  • Wie lässt sich 5G in Industrie, Energieversorgung und dem Internet der Dinge einsetzen?

Das bislang eintägige Business-Festival findet in diesem Jahr erstmals zweitägig statt und unter einem Dach mit dem Big-Data.AI Summit, Europas größter Konferenz zu Künstlicher Intelligenz und Daten-Ökonomie. „Die hub.berlin zeigt an zwei Tagen die gesamte Bandbreite und die Chancen der Digitalisierung für Unternehmen und Gesellschaft. Der enormen Bedeutung der Künstlichen Intelligenz als Schlüsseltechnologie tragen wir Rechnung und veranstalten erstmals den Big-Data.AI-Summit zeitgleich mit der hub.berlin unter einem Dach“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. „Bei der hub.berlin geht es aber nicht nur darum, wie das Digitale unser Leben in den kommenden Jahren verändert, es geht ebenso um ganz konkrete Anwendungsbeispiele und Lösungen, mit denen sich bereits heute das eigene Geschäft erfolgreich digitalisieren lässt.“

Alle Informationen zur hub.berlin gibt es online unter hub.berlin.
 


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