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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

Save the Date: IT-Sicherheitstag NRW 2021

Wie können wir uns vor Cyber-Angriffen schützen? Diesem Thema widmet sich der IT-Sicherheitstag NRW „Mit Vollspeed sicher in die digitale Zukunft“ der IHK NRW am 2. Dezember, der traditionell von der AGEV unterstützt wird. Der virtuelle Infotag bietet kleinen und mittleren Unternehmen praxisnahe Tipps und ist in diesem Jahr kostenfrei.

Aktuelle Themen wie Cloud Security, Sicherheitslücken und aktuelle Gefahrenquellen sowie passende Gegenmaßnahmen stehen im Mittelpunkt des virtuellen Infotags. Bereits zum 9. Mal veranstaltet die IHK NRW – die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen e. V. – den Fachkongress für den Mittelstand, der in diesem Jahr am 2. Dezember 2021 von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr online stattfindet.

Kleine und mittlere Unternehmen erhalten praxisnahe Tipps, wie sie sich vor Angriffen schützen können und im Ernstfall verhalten sollten. In praxisorientierten Impulsvorträgen, parallelen Basic- und Expertenforen werden aktuelle Fragestellungen im Bereich der IT-Sicherheit diskutiert.

Als Medienpartner der Veranstaltung wird die AGEV weitere Informationen dazu bereitstellen.

Zur Anmeldung bei der IHK NRW geht es hier.


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informativ

Wahlprüfsteine

Sechs Parteien haben auf die 8 Fragen der AGEV geantwortet.

CDU/CSU 
SPD
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Berichte vergangener Veranstaltungen

AGEV-Mitgliederversammlung

Die 15. Mitgliederversammlung der Arbeitgebervereinigung für Unternehmen aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e.V. (AGEV) fand am Freitag, dem 27. August 2021, in Bonn statt.

 

 


Save the Date: AGEV-Unternehmertreff am 20. Januar 2022

"IT-Sicherheit ist Chefsache"

Melden Sie sich bitte hier an.

 


Das Ärgernis

Um den Kauf von Elektrofahrzeugen weiter anzuheizen, hat die Regierungskoalition am 3. Juni 2020 im Zuge des Konjunkturpakets zur Bekämpfung der Corona-Folgen vereinbart, den Kauf der E-Mobile noch stärker zu fördern als ohnehin schon. Zusätzlich zur bestehenden Kaufprämie („Umweltbonus“) von bis zu 3.000 Euro Steuergeld pro Elektroauto wurde eine „Innovationsprämie“ beschlossen, die den staatlichen Förderbetrag – befristet bis Ende 2021 – auf bis zu 6.000 Euro verdoppelt. In den Genuss der neuen Förderung kommen Antragsteller, deren Fahrzeug nach dem 3. Juni – also nach dem Tag nach Bekanntwerden der erhöhten Förderung – zugelassen wurde. Für die zusätzliche Subvention will der Bund insgesamt 2 Mrd. Euro Steuergeld in die Hand nehmen.

Die „Innovationsprämie“ wird allerdings auch dann ausgezahlt, wenn sie gar keine Anreizwirkung mehr entfalten kann – nämlich dann, wenn ein Kunde sein Elektrofahrzeug bereits gekauft hat, bevor er von der neuen Förderung wissen konnte (also vor dem 3. Juni), das Fahrzeug aber erst nach dem 3. Juni zugelassen wurde, weil er beispielsweise länger auf die Auslieferung des Fahrzeugs warten musste. Denn: Entscheidend für die Förderung ist nicht der Kaufzeitpunkt, sondern die Zulassung. Die beabsichtigte Anreizwirkung hat die neue Förderung im beschriebenen Fall also nicht. Sie ist in diesen Fällen lediglich ein unverhofftes Geldgeschenk für den Autokäufer – und, zu allem Überfluss, auch noch durch Staatsschulden finanziert.

Bis zum 20. August sind rund 20.000 Anträge für Fahrzeuge eingegangen , die vor dem Bekanntwerden der neuen Förderung gekauft wurden. Dies sind immerhin rund 60 Prozent aller in diesem Zeitraum gestellten Anträge. Grob überschlagen handelt es sich um eine beantragte Fördersumme von rund 50 Mio. Euro – in rund 3 Monaten. Auch wenn der Anteil der vor dem 3. Juni gekauften Autos schrittweise abnehmen wird, werden bis zum geplanten Auslaufen der erhöhten Förderung Ende 2021 insgesamt viele Millionen Euro ohne Anreizwirkung vergeben worden sein.


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