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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

AGEV-Unternehmertreff am 20. Januar 2022

Machen Sie die Sicherheit Ihres Unternehmens zur Chefsache! Welche Grundregeln Sie dabei beachten müssen, wo die größten Gefahrenquellen sind und wer Ihnen helfen kann – all diese Fragen wollen wir im ersten AGEV-Unternehmertreff des neuen Jahres „Cyber-Security ist Chefsache“ klären, zu dem wir Sie herzlich einladen.

Zielgruppe: Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, Inhaberinnen und Inhaber, IT- und Sicherheitsverantwortliche

Termin: Donnerstag, 20. Januar 2022, 16:00 Uhr – 17:00 Uhr

Durchführung per Videokonferenz mit der Möglichkeit zu fragen und zu diskutieren. Die Zahl der Anmeldungen ist aus technischen Gründen auf 100 begrenzt. Die Teilnahme ist für AGEV-Mitglieder kostenlos.

Experten:
Regina Bernards, Founder und CEO der
BISA | Bernards Information Security Agency
Sebastian Halle, Co-Founder und COO der BISA | Bernards Information Security Agency

Agenda:

Alle 11 Sekunden lacht ein Hacker über deutsche Unternehmen – Cyber Security für die Chefetage.

2021 gab es allein in Deutschland 144 Millionen neue Schadprogramm-Varianten, mit einem Tageshöchstwert von 553.000. Ganz bekannt wurden die Microsoft-Exchange-Lücke im Sommer, von der 98 % aller vom BSI untersuchten Systeme betroffen waren, und die Log4Shell Lücke, ganz aktuell.

In diesem Unternehmertreff geht es darum, Sie weiter für das Thema „Cyber-Security“ zu sensibilisieren und Ihnen Lösungsvorschläge und Wege zu einem guten Sicherheitsniveau aufzuzeigen. Was müssen Sie jetzt und in den kommenden Wochen, Monaten und Jahren tun, um sich zu schützen?

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informativ

AGEV-Unternehmertreff am 20. Januar 2022

"IT-Sicherheit ist Chefsache"

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Wahlprüfsteine

Sechs Parteien haben auf die 8 Fragen der AGEV geantwortet.

CDU/CSU 
SPD
Die Grünen
FDP
Die Linke
Volt


AGEV-Mitgliederversammlung

Die 15. Mitgliederversammlung der Arbeitgebervereinigung für Unternehmen aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e.V. (AGEV) fand am Freitag, dem 27. August 2021, in Bonn statt.

 

 


Das Ärgernis

Um den Kauf von Elektrofahrzeugen weiter anzuheizen, hat die Regierungskoalition am 3. Juni 2020 im Zuge des Konjunkturpakets zur Bekämpfung der Corona-Folgen vereinbart, den Kauf der E-Mobile noch stärker zu fördern als ohnehin schon. Zusätzlich zur bestehenden Kaufprämie („Umweltbonus“) von bis zu 3.000 Euro Steuergeld pro Elektroauto wurde eine „Innovationsprämie“ beschlossen, die den staatlichen Förderbetrag – befristet bis Ende 2021 – auf bis zu 6.000 Euro verdoppelt. In den Genuss der neuen Förderung kommen Antragsteller, deren Fahrzeug nach dem 3. Juni – also nach dem Tag nach Bekanntwerden der erhöhten Förderung – zugelassen wurde. Für die zusätzliche Subvention will der Bund insgesamt 2 Mrd. Euro Steuergeld in die Hand nehmen.

Die „Innovationsprämie“ wird allerdings auch dann ausgezahlt, wenn sie gar keine Anreizwirkung mehr entfalten kann – nämlich dann, wenn ein Kunde sein Elektrofahrzeug bereits gekauft hat, bevor er von der neuen Förderung wissen konnte (also vor dem 3. Juni), das Fahrzeug aber erst nach dem 3. Juni zugelassen wurde, weil er beispielsweise länger auf die Auslieferung des Fahrzeugs warten musste. Denn: Entscheidend für die Förderung ist nicht der Kaufzeitpunkt, sondern die Zulassung. Die beabsichtigte Anreizwirkung hat die neue Förderung im beschriebenen Fall also nicht. Sie ist in diesen Fällen lediglich ein unverhofftes Geldgeschenk für den Autokäufer – und, zu allem Überfluss, auch noch durch Staatsschulden finanziert.

Bis zum 20. August sind rund 20.000 Anträge für Fahrzeuge eingegangen , die vor dem Bekanntwerden der neuen Förderung gekauft wurden. Dies sind immerhin rund 60 Prozent aller in diesem Zeitraum gestellten Anträge. Grob überschlagen handelt es sich um eine beantragte Fördersumme von rund 50 Mio. Euro – in rund 3 Monaten. Auch wenn der Anteil der vor dem 3. Juni gekauften Autos schrittweise abnehmen wird, werden bis zum geplanten Auslaufen der erhöhten Förderung Ende 2021 insgesamt viele Millionen Euro ohne Anreizwirkung vergeben worden sein.


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