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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

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Franz Grömping, AGEV GeschäftsführerFranz J. Grömping

Geschäftsführer

 

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groemping@agev.de

 

 

 

 

 

 

AGEV-TeamDie AGEV- Geschäftsstelle

 

Von links nach rechts:


Brigitte Bettin
Brigitte Budde-Hetzel
Franz J. Grömping
Claudia Radtke
Sonja Watzlawik

 

 

 

AGEV-Flyer

Der AGEV-Flyer

 

Anspruch, Tätigkeitsfelder und
Mitgliedervorteile auf einen Blick.

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AGEV-Politik

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat heute in der Rheinischen Post angekündigt, dass er gegen Ende dieses Jahres einen „Gesetzesentwurf zur Einbeziehung der Selbstständigen in das System der Alterssicherung“ vorlegen werde und dabei Andeutungen zu seinen Plänen gemacht.


Christian Solmecke, Rechtsanwalt für Medienrecht und IT-Recht, antwortet regelmäßig auf Fragestellungen rund um das Thema DSGVO und berichtet über aktuelle Entwicklungen.

Aktuell:

weitere Informationen:  Alle Neuigkeiten zur DSGVO


Da wiehert der Bürokratie-Hengst

Unsinnige Straßenbaubeiträge

In Bielefeld wurden in den vergangenen zehn Jahren durchschnittlich 1,4 Millionen Euro mit dem Straßenbaubeitrag vereinnahmt. Die jährlichen Personalkosten dafür werden mit 780.000 Euro, also 55 %, angegeben. In Essen, so die Lokalpresse, werden sogar zwei Drittel des Beitragsaufkommens für die Erhebung verwendet.

Kann eine Abgabe dann noch sinnvoll sein?

In Hamburg hingegen wurde der Straßenbaubeitrag abgeschafft, weil der bürokratische Aufwand zu hoch war. Gleiches gilt für Berlin, und das ist für die Hauptstadt überhaupt nicht selbstverständlich.

Quelle: BdST


Altersvorsorgepflicht

Der Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD sieht die Einführung einer Altersvorsorge-pflicht für Selbstständige vor, die nicht bereits pflichtversichert sind. Über die Bundesarbeits-gemeinschaft Selbstständigen-verbände (BAGSV) nimmt die AGEV an der Diskussion teil. 24 Berufs-/ Selbstständigenverbände und -initiativen tragen das Positionspapier mit.


Längst berichtet

Die AGEV hat schon vor Jahren auf die nächste globale Umweltkatastrophe aufmerksam gemacht. Die Redaktion "Mittelstandsperspektiven" berichtet am 20.2. über die deutsche Facette der Entwicklung.

Sand entwickelt sich zur Mangelware

Obwohl Deutschland von Natur aus viel Sand hat, entwickelt sich der Rohstoff langsam zur Mangelware. Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe warnte bereits, dass es bei bestimmten Sandsorten schon jetzt Lieferengpässe gibt. Hintergrund des Sandmangels ist, dass kaum neue Abbaugruben entstehen dürfen, da die Sandvorkommen zumeist in Naturschutzgebieten liegen oder sich Anwohner gegen solche Projekte wehren. Laut des Unternehmerverbands Mineralische Baustoffe verbraucht jeder Deutsche rein rechnerisch ein Kilo Gestein pro Stunde.


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