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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V

Der Verband

Die AGEV wurde 1993 gegründet und vertritt als eingetragener Verein die 
wirtschaftlichen und sozialen Interessen von Selbstständigen, die ihren Unternehmensschwerpunkt in der Informationsverarbeitung oder Kommunikationstechnologie angesiedelt haben. Die AGEV-Satzung?

Darüber hinaus können auch alle anderen Unternehmen und Einzelpersonen, die wesentliche IT-Anwendungen einsetzen oder sich der neuen Medien bedienen, vom AGEV-Know-how profitieren. Heute vertrauen bereits 74.000 Mitgliedsunternehmen auf die Vertretung ihrer Interessen durch die AGEV. Nutzen auch Sie die Stärken unserer Gemeinschaft! Mehr zum Selbstverständnis der AGEV finden Sie hier.

Die AGEV hat ihren Sitz in Bonn. Neben dem Geschäftsführer kümmern sich vier Mitarbeiterinnen um die Belange unserer Mitglieder.  

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Aktuelles

Solidaritätszuschlag soll weg

Obwohl die Deutschen mehrheitlich gegen Steuersenkungen sind, solange die öffentlichen Haushalte so desaströs verschuldet sind, befürworten sie die Abschaffung des Solidaritätszuschlags.

62 % sind für die Abschaffung, 16 % dagegen. Die Motive für diese Meinung sind sicher sehr unterschiedlich und hängen vom Wissenstand um die Funktion des Soli ab.

Die AGEV jedenfalls fordert die Abschaffung dieses Zuschlags als einen einfachen und unbürokratischen Einstieg in ein transparenteres Steuerrecht. Ob das in einem Schlag gelingt oder stufenweise angegangen wird, ist eher zweitrangig. Da die Länder bei dieser Steuer nicht mitreden dürfen, sollte der Schritt gelingen.


aktuell

politisch

AGEV-Engagement politisch

Die AGEV in unterschiedlichen - für unsere Mitglieder und gesamtgesellschaftlich - relevanten Themenfeldern politisch engagiert. Einzelheiten zu unseren Aktivitäten finden Sie unter Empfehlungen.

Die AGEV ist beim Deutschen Bundestag und als offizielle Interessenvertretung bei den EU-Institutionen akkreditiert. Unsere Ziele: Die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittelständischer Unternehmen sowie die Schwerpunkte Umweltschutz, Steuergerechtigkeit und Nachhaltigkeit.


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Auch wenn Sie inhaltliche Fragen zu unseren Aktivitäten oder zu eigenen Anliegen haben, finden Sie bei uns einen Ansprechpartner.

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Steuerlast

Alle reden immer von Steuersenkung, in Wahrheit aber passiert seit Jahren das Gegenteil: Laut einer Statistik des Bundesfinanzministeriums zahlen inzwischen fast 3,9 Millionen Bürger den Spitzensteuersatz. Insgesamt hat sich die Zahl der Steuerpflichtigen, die mit 42 Prozent besteuert werden, damit seit 2004 verdoppelt.

Quelle: Handelsblatt, 11.5.2017

Interessanterweise wird bei diesen Aussagen der Solidaritätszuschlag immer weggelassen, obwohl dieser sich seit 25 Jahren breit gemacht hat und immer mit bezahlt werden muss. Rechnet man ihn hinzu, ist der Grenzsteuersatz ab einem Bruttoeinkommen von 54.000 € bereits bei 44,3 %, mit Kirchensteuer gar bei 48 %!


Maschinensteuer

"Eine Roboter- oder Maschinensteuer ist nicht zielführend. Sie kann dazu führen, dass Unternehmen darauf verzichten, innovative Technologien einzusetzen. Es ist wenig sinnvoll, Innovationen in Ketten zu legen. Besser ist es, die Gewinne der Unternehmen zu besteuern, egal ob sie durch Menschen oder Maschinen erwirtschaftet wurden."

Bundeswirtschaftministerin Brigitte Zypries
Welt am Sonntag, 2.4.2017