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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

AGEV-Webinar

 

"Was tun gegen Ransomware?"

Es beginnt mit versteckter Schadstoffsoftware - und endet mit Lösegeldforderungen: Ransomware hat sich zu einer der bedrohlichsten Formen für Cyberkriminalität entwickelt. Das israelische Unternehmen Odix setzt auf enormen proaktiven Ansatz zur Verteidigung: Statt zu versuchen, Malware aufzuspüren, werden bei der sogenannten CDR-Lösung präventiv sämtliche Dateien von bekannter und unbekannter Malware befreit, eine effiziente und kostengünstige Lösung auch für kleine Unternehmen.

Die Veranstaltung findet online statt.

Wann: am 15.06.2021 um 16:00 Uhr - ca. 17:00 Uhr

Bitte melden Sie sich hier an.

Sie erhalten mit der Bestätigung der Teilnahme den Link zur Veranstaltung.

 


 

"Design und Geschmacksmuster"

In einer weiteren Veranstaltung unserer Reihe zu Unternehmensrechten wollen wir über den Schutz von Design und Geschmacksmustern diskutieren.

Wie schützen diese Rechte vor Nachahmung? Anhand von Beispielen aus der Rechtsprechung werden Sie erleben, welche praktische Relevanz der Schutz von Design und Geschmacksmustern für Unternehmer haben kann. Außerdem werden wir Sie über das Anmeldeverfahren und die Kosten einer Designanmeldung informieren. Lernen Sie insbesondere auch das für viele noch unbekannte, nicht eingetragene Gemeinschaftsgeschmacksmuster sowie dessen Vor- und Nachteile kennen.

Ihre Experten werden erneut Patentanwalt Dirk Hübsch sowie Rechtsanwalt Bengt Langer aus der Kanzlei Hübsch, Kirschner & Partner sein. Gewohnt kurzweilig werden sie Sie durch diesen spannenden Themenblock führen. Im Anschluss stehen die Experten selbstverständlich für individuelle Fragen sehr gerne zur Verfügung.

Die Veranstaltung findet online statt und ist für AGEV-Mitglieder kostenfrei.

Melden Sie sich jetzt an, damit wir Ihnen rechtzeitig die Zugangsdaten zusenden können. Kontaktformular


"Wehren Sie sich gegen negative Bewertungen"

Nach dem großen Erfolg unserer Serie zu „Marken und Patenten“ wollen wir jetzt diskutieren, wie Sie sich gegen negative Bewertungen im Internet wehren können. Für die Frage der Zulässigkeit oder Unzulässigkeit einer Rezension ist entscheidend, ob ihr eine Meinung, eine Tatsache oder eine Vermischung hieraus zugrunde liegt. Ihr Mehrwert wird sein, selbst einschätzen zu können, womit Sie es zu tun haben und wie Sie gegen unzulässige Bewertungen vorgehen können. Erneut steht unser Experte Rechtsanwalt Bengt Langer, patentkoeln.de, für alle Fragen zur Verfügung. Nach bewährtem Muster veranstalten wir das Webinar in Kooperation mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Es ist für AGEV- und IHK-Mitglieder kostenfrei.

Ein Auszug aus den Themen:

  • Kann jeder jeden bewerten? Oder kann nur nach erfolgtem Einverständnis bewertet werden?
  • Wann ist eine negative Rezension (noch) zulässig, wann nicht mehr?
  • Was ist eine Beleidigung, was nicht?
  • Der Kunde droht mit negativer Rezension. Was kann ich tun?
  • Wettbewerber schreiben schlecht über mich. Welche Gegen-maßnahmen habe ich?
  • Wie kann ich mich gegen unkommentierte 1-Sterne-Bewertungen wehren?

Aufzeichnung zum Webinar:

Zum Mitgliederbereich "Dokumente"

 

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informativ

AGEV-Unternehmertreff am 20. Januar 2022

"IT-Sicherheit ist Chefsache"

Melden Sie sich bitte hier an.

 


Wahlprüfsteine

Sechs Parteien haben auf die 8 Fragen der AGEV geantwortet.

CDU/CSU 
SPD
Die Grünen
FDP
Die Linke
Volt


AGEV-Mitgliederversammlung

Die 15. Mitgliederversammlung der Arbeitgebervereinigung für Unternehmen aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e.V. (AGEV) fand am Freitag, dem 27. August 2021, in Bonn statt.

 

 


Das Ärgernis

Um den Kauf von Elektrofahrzeugen weiter anzuheizen, hat die Regierungskoalition am 3. Juni 2020 im Zuge des Konjunkturpakets zur Bekämpfung der Corona-Folgen vereinbart, den Kauf der E-Mobile noch stärker zu fördern als ohnehin schon. Zusätzlich zur bestehenden Kaufprämie („Umweltbonus“) von bis zu 3.000 Euro Steuergeld pro Elektroauto wurde eine „Innovationsprämie“ beschlossen, die den staatlichen Förderbetrag – befristet bis Ende 2021 – auf bis zu 6.000 Euro verdoppelt. In den Genuss der neuen Förderung kommen Antragsteller, deren Fahrzeug nach dem 3. Juni – also nach dem Tag nach Bekanntwerden der erhöhten Förderung – zugelassen wurde. Für die zusätzliche Subvention will der Bund insgesamt 2 Mrd. Euro Steuergeld in die Hand nehmen.

Die „Innovationsprämie“ wird allerdings auch dann ausgezahlt, wenn sie gar keine Anreizwirkung mehr entfalten kann – nämlich dann, wenn ein Kunde sein Elektrofahrzeug bereits gekauft hat, bevor er von der neuen Förderung wissen konnte (also vor dem 3. Juni), das Fahrzeug aber erst nach dem 3. Juni zugelassen wurde, weil er beispielsweise länger auf die Auslieferung des Fahrzeugs warten musste. Denn: Entscheidend für die Förderung ist nicht der Kaufzeitpunkt, sondern die Zulassung. Die beabsichtigte Anreizwirkung hat die neue Förderung im beschriebenen Fall also nicht. Sie ist in diesen Fällen lediglich ein unverhofftes Geldgeschenk für den Autokäufer – und, zu allem Überfluss, auch noch durch Staatsschulden finanziert.

Bis zum 20. August sind rund 20.000 Anträge für Fahrzeuge eingegangen , die vor dem Bekanntwerden der neuen Förderung gekauft wurden. Dies sind immerhin rund 60 Prozent aller in diesem Zeitraum gestellten Anträge. Grob überschlagen handelt es sich um eine beantragte Fördersumme von rund 50 Mio. Euro – in rund 3 Monaten. Auch wenn der Anteil der vor dem 3. Juni gekauften Autos schrittweise abnehmen wird, werden bis zum geplanten Auslaufen der erhöhten Förderung Ende 2021 insgesamt viele Millionen Euro ohne Anreizwirkung vergeben worden sein.


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