Schützt die GmbH automatisch vor dem Verdacht der Scheinselbstständigkeit? „Mach doch eine GmbH, dann bist du fein raus“ sei zwar eine schnelle, aber keine durchdachte Empfehlung, konstatiert der VGSD und klärt auf, worauf es wirklich ankommt.
Geht es um wirksamen Schutz der eigenen Selbstständigkeit, kommt vielen Selbstständigen schnell in den Sinn: „Eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH), das ist es!“ Woher rührt der Ruf dieser Rechtsform als vermeintlich beste Absicherung gegen Scheinselbstständigkeit, fragt der Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e. V. (VGSD) in einem aktuellen Beitrag – und klärt detailliert auf, warum die GmbH nicht immer die passende Lösung ist, um sich dem Verdacht der Scheinselbstständigkeit zu entziehen und warum eine vorschnell gegründete GmbH durchaus ein Nachspiel haben kann.
Zum Beitrag
Der Beitrag „Wann es die GmbH und UG wirklich braucht“ ist Teil vier der Serie „Schütze deine Selbstständigkeit”. Sind Sie an den weiteren Beiträgen interessiert?
Teil eins: Der richtige Auftritt
Teil zwei: Die richtige Beauftragung und Vertragsgestaltung
Teil drei: Die besten Tipps für den Einsatz beim Kunden

Weitere News aus dieser Kategorie
14. September 2026
Kostenloser „KI DSGVO Report 2026“
77 Prozent der Mitarbeiter geben Unternehmensdaten in KI-Tools ein, die meisten…
7. September 2026
Steuererklärung: Smartphone und KI gewinnen an Bedeutung
Die Steuererklärung ist oft der bei weitem aufwändigste Behördenkontakt des…
1. Juni 2026
#umsetzungstag am 9. Juni: Digitale Sicherheit anpacken
DIGITAL.SICHER.NRW bietet am 9. Juni acht kostenlose Online-Workshops zur…



