Schützt die GmbH automatisch vor dem Verdacht der Scheinselbstständigkeit? „Mach doch eine GmbH, dann bist du fein raus“ sei zwar eine schnelle, aber keine durchdachte Empfehlung, konstatiert der VGSD und klärt auf, worauf es wirklich ankommt.

Geht es um wirksamen Schutz der eigenen Selbstständigkeit, kommt vielen Selbstständigen schnell in den Sinn: „Eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH), das ist es!“ Woher rührt der Ruf dieser Rechtsform als vermeintlich beste Absicherung gegen Scheinselbstständigkeit, fragt der Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e. V. (VGSD) in einem aktuellen Beitrag – und klärt detailliert auf, warum die GmbH nicht immer die passende Lösung ist, um sich dem Verdacht der Scheinselbstständigkeit zu entziehen und warum eine vorschnell gegründete GmbH durchaus ein Nachspiel haben kann.

Zum Beitrag

Der Beitrag „Wann es die GmbH und UG wirklich braucht“ ist Teil vier der Serie „Schütze deine Selbstständigkeit“. Sind Sie an den weiteren Beiträgen interessiert?

Teil eins: Der richtige Auftritt

Teil zwei: Die richtige Beauftragung und Vertragsgestaltung

Teil drei: Die besten Tipps für den Einsatz beim Kunden

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