IT-Expertin: ChatGPT nicht als Ersatz für Suchmaschinen nutzen
In einem Interview des Vereins Deutscher Ingenieure e. V. VDI warnt Prof. Dr. Haya Shulman von der Goethe-Universität in Frankfurt am Main explizit davor, ChatGPT als einen Ersatz für Suchmaschinen zu nutzen. Sie sieht einen dramatischen Anstieg bei Cyberangriffen.

Gesetzliche Kennzeichnungspflichten KI-generierter Inhalte seien nützlich, so die IT-Expertin, um Missbrauch z. B. durch Unternehmen einzudämmen, würden am Missbrauch durch Kriminelle aber nichts ändern. Der andere Effekt sei das enorme Potenzial zur Automatisierung von Cyberangriffen. „Wir sollten deshalb davon ausgehen, dass die Anzahl und die Qualität der Cyberangriffe in den nächsten Jahren noch einmal dramatisch ansteigen wird.“
Lesen Sie im Interview, welche potenziellen Risiken und Gefahren für die Cybersecurity die IT-Expertin durch den Einsatz von ChatGPT sieht, wie Unternehmen sicherstellen können, dass die von ChatGPT generierten Texte nicht versehentlich sensible Informationen preisgeben oder gegen Datenschutzgesetze verstoßen, und wie KI-Tools helfen können, Cyberkriminelle abzuwehren.
Weitere News aus dieser Kategorie
19. Oktober 2026
Microsoft-Chef will „Notbremse“ bei KI
Nach Aufregung über Hacking-Attacken durch KI schlägt Microsoft-Chef Satya…
12. Oktober 2026
IT-Dienstleister finden: Woran man gute Fachleute erkennt
In vielen kleinen Betrieben kümmert sich die Geschäftsführung oder eine…
12. Oktober 2026
Kostenloser Dienst zur Schwachstellensuche in Open-Source-Software
Der KI-Anbieter Anthropic scannt Open-Source-Projekte kostenlos auf…



