UnsereMission

Die AGEV wurde 1993 gegründet und vertritt als eingetragener Verein die wirtschaftlichen und sozialen Interessen von Selbstständigen, die ihren Unternehmensschwerpunkt in der Informationsverarbeitung oder Kommunikationstechnologie angesiedelt haben.

Darüber hinaus können auch alle anderen Unternehmen und Einzelpersonen, die wesentliche IT-Anwendungen einsetzen oder sich der neuen Medien bedienen, vom AGEV-Know-how profitieren. Heute vertrauen bereits 64.000 Mitgliedsunternehmen auf die Vertretung ihrer Interessen durch die AGEV. Nutzen auch Sie die Stärken unserer Gemeinschaft! Mehr zum Selbstverständnis der AGEV finden Sie hier.

Die AGEV hat ihren Sitz in Bonn. Neben dem Geschäftsführer kümmern sich zwei Mitarbeiterinnen um die Belange unserer Mitglieder. Lernen Sie uns kennen.

Frisch aus der Redaktion

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INTERVIEWS

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WEITERE THEMEN VON « AGEV IM DIALOG »

Veränderung im Vorstandsteam

Bei seiner Wiederwahl 2025 hatte Vorstandsmitglied Eduard Bröhl bereits angekündigt, dass er seine Aufgabe in diesem Jahr niederlegen wird. Jetzt hat er seinen Ausstieg aus Altersgründen wahrgemacht und scheidet zum 28. Februar aus dem AGEV-Vorstand…

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KMU-Fonds-Programm 2025 fördert Markenanmeldung

Seit 2021 gibt es die EU-Förderung für Markenanmeldungen. Am 3. Februar ist die Förderung für das Jahr 2025 gestartet. Die IT-Recht Kanzlei rät: Da der Fonds irgendwann ausgeschöpft ist „fängt hier definitiv der frühe Vogel den Wurm!“.

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Über Kostenwahrheit zu grünem Wachstum

Zu ihrem Unternehmertreff unter dem Titel „Wirtschaft und Klima – bedacht statt naiv“ hatte die AGEV Ende September David Stadelmann, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth eingeladen. Der Ökonomieexperte skizzierte in…

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Interview: AGEV fordert Mehrwertsteuersatz „0“ für Reparaturen

In einem Interview mit dem Fachdebattenportal Meinungsbarometer.Info erläutert AGEV-Geschäftsführer Franz J. Grömping, warum der Verband einen Mehrwertsteuersatz „0“ für Reparaturen für zwingend geboten hält.

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Datenschutz wird jedes Jahr aufwendiger

Zehn Jahre nach dem Start der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zeigen die Ergebnisse einer Langzeitbefragung des Digitalverbands Bitkom: Der Datenschutz ist in den Unternehmen zwar fest verankert, zugleich werden Aufwand, Komplexität und…

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#umsetzungstag am 9. Juni: Digitale Sicherheit anpacken

DIGITAL.SICHER.NRW bietet am 9. Juni acht kostenlose Online-Workshops zur Stärkung der digitalen Selbstverteidigung im Betrieb an. In den kurzen Online-Workshops lernt die Teilnehmer Schritt für Schritt, was sie sofort konkret tun können.

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Fragen und Antworten zur EUDI-Wallet

Bald startet in Europa die ID Wallet, die digitale Brieftasche, mit der sich Bürger gegenüber Behörden und Unternehmen ausweisen können. Die Bundesregierung erhofft sich einen Durchbruch bei der Verwaltungsdigitalisierung, Datenschützer warnen vor…

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BITMi kritisiert Gesetz zur Stärkung der Cybersicherheit

Der IT-Mittelstand unterstützt die Zielsetzung des Referentenentwurfs, die Cybersicherheit in Deutschland zu stärken. In der vorliegenden Form bestünden jedoch erhebliche Bedenken hinsichtlich der praktischen Umsetzbarkeit, kritisiert der…

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Leitfaden für souveräne Cloud-Nutzung

Cloud-Technologien und KI sind wichtig für neue digitale Geschäftsmodelle, zugleich wächst die Abhängigkeit von Plattformen und Anbietern. Ein neuer Bitkom-Leitfaden zeigt, wie Organisationen Risiken bei Cloud und KI bewerten und ihre digitale…

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EU verschiebt zentrale Regelungen des AI Acts

Das Europäische Parlament und der Rat haben sich auf den „Digital Omnibus“ zur Vereinfachung der EU-Verordnung zur Regulierung von Künstlicher Intelligenz (AI Act) geeinigt. Damit werden zentrale KI-Regelungen verschoben sowie inhaltliche Änderungen…

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Widerrufsbutton: Tipps zur neuen Pflicht für Onlinehändler

Ab dem 19. Juni 2026 müssen Onlinehändler eine leicht zugängliche Widerrufsfunktion bereitstellen – den sogenannten Widerrufsbutton. Die Kanzlei WBS.LEGAL sowie der Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V (VGSD) geben hilfreiche…

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Der Betrieb von ChatGPT kostet rund 43 Milliarden Euro

Es war bereits bekannt, dass der Betrieb von KI-Modellen teuer ist. Jetzt gewährt OpenAI im Rahmen eines Prozesses einen Einblick, wie viele Milliarden Euro die KI-Rechenzentren für den Betrieb von ChatGPT das Unternehmen tatsächlich kosten.

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Deutschlands Ärzte fordern Social-Media-Verbot bis 16 Jahre

Angesichts wachsender Sorgen über die gesundheitlichen Folgen digitaler Medien sprechen sich Deutschlands Ärzte für deutlich strengere Regeln aus, teilt die Bundesärztekammer mit. Beim Deutschen Ärztetag forderten sie ein Verbot sozialer Medien für…

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Urteile: Chatbot-Betreiber für KI-Fehler verantwortlich

KI-Halluzinationen vor Gericht: Haften Chatbot-Betreiber für unwahre KI-Aussagen? Ja, urteilt das Oberlandesgericht (OLG) Hamm im aktuellen Fall einer Klinik. Auch das LG Hamburg hatte im Zusammenhang mit dem Chatbot Grok schon so entschieden.

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KI-Chef von Microsoft: In 18 Monaten hat KI alle Bürotätigkeiten automatisiert

In einem Gespräch mit der Financial Times bezeichnet Mustafa Suleyman, CEO von Microsoft AI, das exponentielle Wachstum der Rechenleistung als deutliches Warnsignal, dass KI große Teile der Fachkräfte ersetzen könnte.

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Wie Europa Chinas Dominanz bei Seltenen Erden brechen kann

Seltene Erden stecken in fast allem, was die digitale und grüne Transformation antreibt. Technikanalysten des Bundestags warnen vor einer fatalen Blockade bei Hightech-Rohstoffen und skizzieren radikale Wege zu einer proaktiven Kreislaufwirtschaft.

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